Tief betroffen von der Todesnachricht trauern wir um Günter Hörandel, der Verein „Wir für KW e.V.“, um unser Vorstandsmitglied, den Ortsvorsteher von Senzig und Sachkundigen Einwohner im Kreistag LDS
Tief betroffen von der Todesnachricht trauern wir um Günter Hörandel, der Verein „Wir für KW e.V.“, um unser Vorstandsmitglied, den Ortsvorsteher von Senzig und Sachkundigen Einwohner im Kreistag LDS
TRANSPARENZ - VERANTWORTUNG - Wir für KW e.V.
TRANSPARENZ - VERANTWORTUNG - Wir für KW e.V.

Vor einigen Tagen gab der Landrat Stefan Loge (SPD) ,

im Kreistag,einen kurzen Überblick über die arbeitsmarktpolitische Situation im Landkreis. Er stellte fest:

Die Arbeitslosenquote im Landkreis Dahme-Spreewald beträgt im November 5,0% und ist damit die niedrigste Quote im Agenturbezirk Cottbus, hier liegt sie bei  7,7%. Insgesamt waren 4.390 Personen in LDS arbeitslos gemeldet. Zur Vermittlung stehen 1.475 Stellenangebote zur Verfügung. Die Jugendarbeitslosenquote liegt bei 2,4%.  Die Anzahl arbeitslos gemeldeter Ausländer beläuft sich auf 409 Personen und steigt im Vergleich zum Vorjahr um 27,8% bzw. 89 Personen. Von den Arbeitssuchenden kommt die überwiegende Anzahl an Personen aus Syrien mit 377 Personen. Bisher konnten 72 Flüchtlinge eine Beschäftigung aufnehmen.
Mit dieser Erfolgsmeldung liegt wieder ein deutlicher Grund vor den prosperierenden Landkreis Dahme Spreewald nicht in Reform Pläne zu überdehnen.

Das Gesicht zum Volk!

Politik zu machen heißt, mit dem Gesicht zum Volk zu arbeiten. Mit der nun vorgestellten Kreisgebietsreform scheint genau diese Prämisse nicht zu gelten. Mit dem Lineal ohne die kulturellen und territorialen Unterschiede der Landkreise zu beachten, wurde quasi am Reissbrett, aufgeteilt. In Vorbereitung der Reform wurde ein Kriterien-Katalog vorgelegt. Nun spielt dieser Kriterien-Katalog in der Praxis gar keine Rolle mehr. Mit der Zusammenlegung der Kreise Dame Spreewald (LDS)und Teltow-Fläming (TF) sollen zwei Landkreise zwangsverheiratet werden, die jeder für sich bedeutende Wirtschaftskraft haben. Diese Wirtschaftskraft ist auch Ergebnis der langjährigen guten Arbeit der Kreisverwaltungen. Hier zieht das Argument einer angeblich notwendigen Strukturverschlankung der Verwaltung überhaupt nicht. Im Gegenteil; es werden gewachsene Beziehungen und das Miteinander im Norden und im Süden und in beiden Landkreisen nicht beachtet. Allein die Städte Luckau und Lübben haben maßgeblich vom gegenwärtigen Zuschnitt des Landkreises Dahme-Spreewald profitiert. Beides sind heute blühende Städte. Beide Landkreise, LDS und TF, haben bedeutende Wirtschaftskraft für das Land Brandenburg. Mit der Entscheidung einer Zwangsehe wäre die Ballance zwischen den Kreisen nicht mehr gegeben.Bleiben wir bei der Finanzierung der Landkreise und der Entwicklung des ländlichen Raums. Dieser Kausalzusammenhang hat dazu geführt, dass im Kreis Dahme-Spreewald mit einer niedrigen Kreisumlage vor allen Ding die Transfair-Leistungen in den ländlichen Raum unter besonderer Berücksichtigung der Migrationsbewegungen Priorität hat. Nun soll ein Superkreis gebildet werden, der den ganzen Süden von Elbe Elster, Oberspree -Lausitz, Spree -Neiße und Cottbus umspannt. Dieser Südkreis stellt eine Konzentration des ländlichen Raum ohne die Möglichkeit einer soliden Transferleistung aus dem Norden da. Was besonders kritikwürdig ist, die Landrätinnen und Landräte der betroffenen Kreise wurden im Vorhinein von ihren eigenen Genossen befragt und Verabredung getroffen. Im Ergebnis setzt sich die SPD -geführte Landesregierung über den Rat und die Absprachen mit den Landrätinnen und Landräten hin weg.

Eine Strukturreform zur Verschlankung der Verwaltung ohne Rücksicht auf die Bürger und gewachsene Strukturen ist kontraproduktiv. Der Vorschlag der Landesregierung ist der nächste Schritt eines weiteren Rückzuges der Verwaltung aus der Fläche und führt für die Bürger zu längeren und unüberschaubaren Wegen und noch längeren Bearbeitungszeiten für die Bürger Brandenburgs.

 

 

Fakten aus dem letzten Kreistag

 

Für LDS sind für das Jahr 2030 rund 162 000 Einwohner prognostiziert, für TF rund 153 000, so Landrat Loge im Kreistag. Der gemeinsamer Landkreis und dessen Verwaltung wäre dann für ca. 315 000 Einwohner zuständig, die auf einer Fläche von rund 4400 Quadratkilometern leben. Beim Zusammengehen mit LOS wären es über 320 000 Einwohner bei ähnlicher Fläche. Bis zur nächsten Sitzung am Mittwoch, 7. Dezember, wird die Verwaltung eine Beschlussvorlage für den Kreistag Dahme-Spreewald vorbereiten, in dem mit Zahlen und Fakten die Begründung für die weitere Eigenständigkeit des Landkreises Dahme-Spreewald belegt wird – mit der Orientierung am Leitbild des Landes. Diesen Auftrag hat Landrat Loge aus der 17. Kreistagssitzung mitgenommen.

 

LDS stemmt sich gegen Kreisreform

Erste Debatte im Kreistag / Beschlussfassung wird für Dezember vorbereitet

Lübben Lausitzer Rundschau Frau Hober Die Stadt Lübben bekennt sich zum Landkreis Dahme-Spreewald und kämpft um den Kreissitz. Welche Auswirkungen die geplante Kreisgebiets- und Funktionalreform der Landesregierung auf LDS haben könnte, dazu legte Landrat Stephan Loge (SPD) dem Kreistag umfangreiches statistisches Material vor. Nach dem Willen, der im Kreistag Konsens ist, soll das Haus künftig nicht nur eine Verwaltungsaußenstelle eines Landkreises sein. LDS will LDS bleiben und Lübben die Kreisstadt.

"Wir schaffen das – allein!" So hat es Frank Selbitz, Vorsitzender der Fraktion UBL/Wir für KW, am Mittwochabend im Kreistag Dahme-Spreewald unter Beifall auf den Punkt gebracht. Er drückte damit pointiert aus, was in der Diskussion als Konsens in differenzierten Nuancen von den Abgeordneten dargelegt wurde. LDS ist eine "schöne Braut", ein starker Kreis, in dem in den vergangenen 23 Jahren die Regionen Königs Wusterhausen, Lübben und Luckau zusammengewachsen sind, wie es Landrat Loge in seinem faktenreichen Vortrag betont hatte. Weiter zur  Lusitzer Rundschau

Tief betroffen von der Todesnachricht trauern wir,

 

der Verein „Wir für KW e.V.“, um unser Vorstandsmitglied, den Ortsvorsteher von Senzig und Sachkundigen Einwohner im Kreistag LDS

 

Günter Hörandel, 73

 

Seinen Mitmenschen stets freundlich und offen zugewandt,  kümmerte er sich um das Alltägliche, um das Notwendige in seinem Umfeld. Er war Gründungsmitglied von „Wir für KW“ und von Beginn an im Vorstand des Vereins sehr aktiv. Die Wähler Senzigs sprachen ihm wiederholt ihr Vertrauen aus und er wurde 2018 zum Vorsitzenden des Ortsbeirates Senzig gewählt. 

Mit viel Engagement und Zielstrebigkeit, nie müde werdend bei der Lösung von Problemen war er für Königs Wusterhausen und Senzig erfolgreich tätig. Als Ortsvorsteher ging es ihm immer darum, Senzig zu einem lebenswerten und zukunftssicheren Ortsteil zu machen. Er arbeitete stets mit allen zusammen, die diese Ziele für unsere Stadt teilen. Sein Rat wurde geschätzt und gern in Anspruch genommen.
 

Wir verlieren mit Günter Hörandel einen um die Menschen in seiner Region verdienten Mitbürger und Freund. Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.

 

Günter Hörandel starb am 20. Mai 2020 im Alter von  73 nach kurzer schwerer Krankheit. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

 

In Trauer und Hochachtung nehmen wir Abschied!


Michael Reimann                             Lutz Vogt

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Persönlichkeitsstörungen (PS)

Wundern Sie sich eigentlich auch über den einen oder anderen Politiker oder Vorgesetzten?

 

Ich schon. Seit fast 4 Jahren ist zum Beispiel der US-Präsident mit der gewaltigen Goldlocke ein beliebtes Thema in bestimmten Medien beidseits des Atlantik. Dass er nicht so ist, wie viele andere Politiker, ist wohl unbestreitbar. 

Michael d’Antonio, Autor der Trump-Biografie "Never Enough“,  antwortete auf die Frage eines Journalisten für das Magazin Profil über Trumps seltsames Verhalten. Man könne es in psychologischen Werken nachschlagen, es „wirke verstörend“.  In den meisten Beiträgen die sich mit diesem Thema beschäftigen wird Trump als Narzisst bezeichnet. Oft wird dabei von „bösartiger Selbstverliebtheit“ gesprochen. 

Aber warum in die Ferne schweifen? Auch in unserem direkten Umfeld kann man die verschiedenen Persönlichkeiten und dazu gehörende Störungen finden. Einige davon scheinen vielleicht nur gestört, andere sind es womöglich tatsächlich. Alles in allem eine schwierige Sache! Wir versuchen hier Aufklärung zu erlangen und verschiedene Störungstypen beim Menschen zu ergründen. Vielleicht auch zur Selbsthilfe bieten wir entsprechende Befragungen an. Uns würde natürlich freuen, wenn der eine oder andere Leser uns schreibt, was er mit unserem Beitrag und seinen Anregungen erlebt hat.

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Persönlichkeitsstörungen

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