TRANSPARENZ - VERANTWORTUNG -Wir für KW e.V.
TRANSPARENZ - VERANTWORTUNG -Wir für KW e.V.

Wir für KW

Beitrittserklärung wir für kw
Beitrittserklärung_wirfürkw_2017.pdf
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Satzung des Vereins „Wir für KW e.V.“

 

in der Fassung vom 05.03.2015

 

§ 1 Name des Vereins

 

Der Verein trägt den Namen “Wir für KW e.V.” mit Sitz in Königs Wusterhausen.

Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden.

 

§ 2 Zweck des Vereins

 

Wir für KW e.V. ist überparteilich und unabhängig. Die Mitglieder des Vereins

–   halten die freiheitlich-demokratische Grundordnung für eine unverzichtbare Vor-

                  aussetzung ihrer Arbeit;

–   tragen dazu bei, eine Gesellschaft zu entwickeln, in der sich jeder Mensch in Ver-

                  antwortung für sich und für das Gemeinwesen frei entfalten kann;

–   treten für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität ein;

–   treten ein für Geschlechtergerechtigkeit, gleichberechtigte Gesellschafts- und Fa-

                  milienstrukturen und Gerechtigkeit zwischen den Generationen;

–   halten es als eine der wesentlichen geschichtlichen Lehren für unverzichtbar,

                  konsequent für Antifaschismus und die Überwindung aller Formen nationaler,

                  rassistischer und sexueller Unterdrückung und Diskriminierung einzutreten;

–   bejahen die Ziele des Vereins und

–   beteiligen sich aktiv an der Vereinsarbeit.

DerVereinverfolgtfürKW,dieRegion,dasLandBrandenburgunddenBundfolgende

 

Ziele:

 

–   Sicherung des bürgerlichen Mitbestimmungsrechts der Einwohner/innen von Kö-

                  nigs Wusterhausen. Dazu gehört die Förderung einer offenen Information über

                  dasHandelnderpolitischenOrganegegenüberdenEinwohnern/innenvonKönigs

                  Wusterhausen.

–   Kontrolle des Verwaltungshandelns im Interesse der Bürger unter anderem durch

                  das öffentliche Verfolgen der Umsetzung der Beschlüsse der SSV und der Einhal-

                  tung der bestehenden Satzungen.

–   Förderung und aktive Beteiligung an Maßnahmen zur Verbesserung der Sicher-

                  heit in der Stadt und dem Land insbesondere durch den Ausbau der baulichen

                  und technischen Kapazitäten der Freiwilligen Feuerwehren und eine erhöhte Prä-

                  senz der Polizei in der Stadt und ihrem Umland. Unterstützung von Plänen für

                  eine engere Zusammenarbeit von Polizei und Bürgern/innen.

–   Durchsetzung einer Politik zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger. Förderung

                  der Entwicklung aller Ortsteile von Königs Wusterhausen auf der Grundlage eines

                  integriertenFlächennutzungsplanesundunterEinbeziehungderbetroffenenBür-

                  ger/innen von Beginn an. Förderung und Teilnahme an der Erstellung von Bebau-

                  ungsplänen,diedemGemeinwohlentsprechen.Unterstützungeinernachhaltigen

                  Bewirtschaftung des kommunalen Besitzes von Einrichtungen, Grund und Boden,

                  Wald und Gewässern. Entwicklung einer bürgerfreundlichen Infrastruktur insbe-

                  sondere im ÖPNV und Ausbau der Straßen in den Ortsteilen.

–   Förderung des Erhalts und Ausbaus der Bildungseinrichtungen und der Kitas und

                  Horte in Königs Wusterhausen. Unterstützung aller Maßnahmen zur Förderung

                  des sozialen und des barrierefreien und altersgerechten Wohnungsbaus in Königs

                  Wusterhausen.

–   Förderung des Schutzes von Natur und Umwelt zur Verbesserung der Lebensqua-

                  litätderMenschenundTiere.FörderungvonundMitarbeitanumweltschonenden

                  Konzepten der Entwicklung von Infrastruktur, Wirtschaft und Verkehr in Königs

                  Wusterhausen. Unterstützung von und Teilnahme an Aktionen zum Lärmschutz in

                  der Stadt und ihrem Umfeld.

–   Förderung  von  Toleranz  im  Zusammenleben  der  Einwohner/innen  in  Königs

                  Wusterhausen.

Zur Durchsetzung seiner Ziele wird der Verein auch mit anderen Organisationen und

mit Mandatsträgern in den Gemeinden, im Land und im Bund, die sich ähnliche Ziele

gesetzt haben, zusammen arbeiten.

 

§ 3 Gemeinnützigkeit

 

Der Verein ist selbstlos tätig. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar ge-

meinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts “Steuerbegünstigte Zwecke” der Ab-

gabenordnung.

Er verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die

satzungsmäßigen  Zwecke  verwendet  werden.  Vereinsämter  werden  grundsätzlich

ehrenamtlich ausgeübt.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder

durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

Funktionsträger  und  Mitglieder  des  Vereins  haben  einen  Aufwendungsersatzan-

spruch nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeit für

den Verein entstanden sind. Diese sind durch prüffähige Belege und Aufstellungen

gegenüber dem Schatzmeister nachzuweisen und werden vom Vorstand geprüft.

Die Mitglieder des Vereins dürfen bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung des Ver-

eins keine Anteile des Vereinsvermögens erhalten.

 

§ 4 Finanzierung des Vereins

 

Die Finanzierung des Vereins erfolgt durch Mitgliedsbeiträge und Spenden auf der

Grundlage der jeweils gültigen Beitragsordnung.

Die Beitragsordnung wird von der Mitgliederversammlung beschlossen.

Zur finanziellen Unterstützung des Vereinszwecks ist die Fördermitgliedschaft mög-

lich.

 

§ 5 Mitgliedschaft

 

Mitglieder des Vereins können natürliche Personen nach Vollendung des 16. Lebens-

jahres unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft, Konfession und Parteizugehörigkeit

sowie juristische Personen werden.

Juristische Personen und Körperschaften sowie Einzelpersonen können eine Förder-

mitgliedschaft im Verein begründen. Für Fördermitgliedschaften sind entsprechende

Vereinbarungen durch den Verein abzuschließen.

Die Mitgliedschaft muss schriftlich beim Vorstand beantragt werden.

Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme mit einfacher Mehrheit. Die Entschei-

dung muss nicht begründet werden.

Gegen eine eventuelle Ablehnung des Aufnahmeantrages ist Widerspruch möglich.

Der Widerspruch ist binnen eines Monats nach Zugang der Ablehnung schriftlich

beim  Vorstand  einzulegen.  Die  nächste  planmäßige  Mitgliederversammlung  ent-

scheidet dann mit einfacher Mehrheit abschließend über den Aufnahmeantrag. Die

Entscheidung der Mitgliederversammlung muss nicht begründet werden.

 

§ 6 Rechte und Pflichten des Mitgliedes

 

Jedes Mitglied ist berechtigt, am Vereinsleben teilzunehmen und durch Sach- und

Fachkompetenz  seinen/ihren  persönlichen  Beitrag  einzubringen.  Jedes  natürliche

Mitglied kann in den Vorstand gewählt werden. Die Mitgliedschaft ist unbefristet.

Fördermitglieder sind berechtigt, sich mit beratender Stimme an den Beschlussfas-

sungen des Vereins zu beteiligen.

Die Zahlung der Beiträge, Zuschüsse, Umlagen wird durch eine Beitragsordnung ge-

regelt. In der Beitragsordnung sind die Höhe der Mitgliedsbeiträge und Umlagen, die

Zahlungsfristen und die Zahlungsmodalitäten zu regeln.

 

§ 7 Beendigung der Mitgliedschaft

 

Die Mitgliedschaft wird beendet durch

 

–   freiwilligen Austritt,

–   Streichung von der Mitgliederliste,

–   Ausschluss,

–   Tod des Mitglieds.

 

Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand

und wird mit Eingang wirksam.

Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen

werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mit der Erfüllung seiner

Beitragspflicht im Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, wenn

seit der Absendung des 2. Mahnungsschreibens drei Monate verstrichen sind und

bis dahin keine Zahlung der ausstehenden Beiträge erfolgt ist. Dem Mitglied ist die

Streichung schriftlich mitzuteilen.

Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Interessen und Ziele des Vereins gröblich ver-

stoßen hat, durch Beschluss des Vorstandes ausgeschlossen werden. Ein Mitglied

kann ebenso durch den Vorstand ausgeschlossen werden, wenn es trotz schriftlicher

Abmahnung wiederholt gegen satzungsmäßige Pflichten verstoßen hat.

Vor dem Ausschluss ist dem Mitglied Gelegenheit zu geben, sich im Vorstand des

Vereins zu rechtfertigen.

Der Ausschluss ist zu begründen und dem Mitglied durch eingeschriebenen Brief

zur Kenntnis zu geben. Das betreffende Mitglied kann innerhalb eines Monats nach

Zugang der schriftlichen Ausschlussmitteilung ebenfalls schriftlich beim Vorstand

Widerspruch einlegen. Nach Anhörung des/der Widerspruchsführers/in entscheidet

die nächste planmäßige Mitgliederversammlung abschließend über den Ausschluss

des Mitgliedes.

Die Mitgliedschaft endet automatisch mit dem Tod des Mitgliedes.

 

§ 8 Organe des Vereins

 

Die Organe des Vereins sind

                                   1. Mitgliederversammlung,

                                   2. Vorstand.

 

 

 

§ 9 Mitgliederversammlung

 

Die Mitgliederversammlung ist das höchste beschlussfassende Organ des Vereins

und beschließt die für das jeweilige Geschäftsjahr durchzuführenden Aufgaben. Sie tagt mindestens einmal im Jahr und ist durch den Vorstand postalisch oder auf elek-

tronischem Wege einzuberufen.

Die Ladungsfrist für die ordentliche Mitgliederversammlung beträgt 5 Wochen. Die

Einladung muss die bis dahin vorliegenden Beschlussvorlagen für die Mitgliederver-

sammlung enthalten.

Bisspätestens2WochennachEingangderEinladungzurordentlichenMitgliederver-

sammlung kann jedes Mitglied eigene Anträge zur Tagesordnung und den Beschlüs-

sen bei Vereinsvorstand einreichen. Der Vorstand wird unverzüglich alle Mitglieder

über weitere eingegangene Vorschläge und Anträge zur Mitgliederversammlung in-

formieren.

Der Verein arbeitet nach Beschlüssen der Mitgliederversammlung, die von einem/

einer vom Vorstand benannten Schriftführer/in protokolliert werden.

Der Vorstand gibt vor der Mitgliederversammlung einen Tätigkeitsbericht und einen

Finanzbericht über das vergangene Geschäftsjahr ab.

In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme. Zur Ausübung des

Stimmrechts kann ein anderes Mitglied schriftlich bevollmächtigt werden. Die Be-

vollmächtigung ist für jede Mitgliederversammlung gesondert zu erteilen. Ein Mit-

glied darf jedoch nicht mehr als 5 abwesende Mitglieder vertreten.

Die Mitgliederversammlung ist zuständig für:

 

1. Entgegennahme des Tätigkeitsberichtes des Vorstandes und des Finanzberichtes

der Abschlussprüfer;

2. Entlastung des Vorstandes;

3. Wahl des Vorstandes;

4. Abwahl des Vorstandes;

5. Bestätigung und Änderung der Geschäftsordnung

6. Änderung der Satzung und Auflösung des Vereins;

7. Ernennung von Ehrenpräsidenten und Ehrenmitgliedern;

 

§ 10 Die Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

 

1. Die  Mitgliederversammlung  wird  von  dem/der  Vorsitzenden  bei  dessen/deren

                  Verhinderung von einem/einer Stellvertreter/in geleitet. Bei Wahlen wird die Ver-

                  sammlungsleitungfürdieDauerdesWahlgangesunddervorangehendenDiskussi-

                  on einem/einer Wahlleiter/in übertragen.

2. Die Wahl des Vorstandes erfolgt alle drei Jahre. Die Wahl des Vorstandes wird

                  geheim durchgeführt, es sei denn, die Versammlung beschließt einstimmig eine

                  offene Wahl.

3. Die Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der anwesenden Mitglie-

                  der des Vereines beschlussfähig.

4. Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse in der Regel mit einfacher Mehrheit

                  der abgegebenen Stimmen. Satzungsänderungen und der Beschluss über die Auf-

                  lösung des Vereins bedürfen einer Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen

                  Mitglieder/innen. Darauf gerichtete Anträge müssen in der Tagesordnung aufge-

                  führt sein.

5. Bei Stimmengleichheit ist ein Antrag abgelehnt.

6. Über den Verlauf und die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll

                  anzufertigen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem/der Protokollfüh-

                  rer/in zu unterzeichnen ist.

 

§ 11 Außerordentliche Mitgliederversammlungen

 

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss einberufen werden, wenn ein

Drittel aller Mitglieder dies schriftlich unter Angabe der Gründe vom Vorstand ver-

langt.

Der Vorstand ist ebenfalls berechtigt, eine außerordentliche Mitgliederversammlung

einzuberufen.

Die Ladungsfrist für eine außerordentliche Mitgliederversammlung beträgt 7 Wo-

chentage. Der Einladung sind die entsprechenden Beschlussvorlagen für die außer-

ordentliche Mitgliederversammlung beizufügen.

 

§ 12 Wahl des Vorstandes

 

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit gewählt.

Vorstandsmitglieder können nur ordentliche Mitglieder des Vereins werden.

Die Wahlen des/der Vorsitzenden des Vorstandes, seiner/ihrer zwei Stellvertreter/

innen und der weiteren Mitglieder des Vorstandes werden in getrennten Wahlgängen

in geheimer Wahl durchgeführt.

Über den Wahlverlauf und das Wahlergebnis ist ein Protokoll anzufertigen, welches

von den Mitgliedern des Wahlausschusses zu unterschreiben ist und beim Vorstand

 

des Vereins hinterlegt wird.

Der Vorstand bleibt bis zu einer Neuwahl im Amt. Mit Beendigung der Mitgliedschaft

im Verein endet automatisch auch das Amt als Vorstand.

 

§ 13 Der Vorstand

 

Der Vorstand besteht aus 4 Mitgliedern; davon:

                                   1 Vorsitzende/r

                                   2 Stellvertreter/ Stellvertreterinnen

                                   1 Schatzmeister/ -in

Vorstand im Sinne von § 26 BGB ist der/die Vorsitzende gemeinsam mit einem sei-

ner/ihrer Stellvertreter oder zwei stellvertretende Vorsitzende gemeinsam. Sie ver-

treten den Verein gerichtlich und außergerichtlich.

Der Vorstand ist für die laufende Tätigkeit des Vereins zwischen den Mitgliederver-

sammlungen verantwortlich. Der Vorstand ist gegenüber der Mitgliederversammlung

rechenschaftspflichtig.

Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung, die mit der einfachen Mehrheit der

Vorstandsmitglieder beschlossen wird.

Er fasst seine Beschlüsse auf der Grundlage der Beschlüsse der Mitgliederversamm-

lung. Scheidet ein Vorstandsmitglied innerhalb einer Wahlperiode aus dem Vorstand

aus, kann der Vorstand bis zur nächsten ordentlichen Vorstandswahl ein Mitglied

kooptieren. Diese Wahl muss durch die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehr-

heit bestätigt werden.

 

§ 14 Die Zuständigkeit des Vorstandes

 

Der Vorstand ist für alle laufenden Angelegenheiten des Vereins „Wir für KW e.V.“

zuständig. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:

 

1. Vorbereitung der Mitgliederversammlung und Aufstellung der Tagesordnung;

2. Einberufung der Mitgliederversammlung;

3. Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung;

4. Beschlussfassung über Ablehnung der Aufnahme, Streichung und Ausschluss von

                  Mitgliedern;

5. Leitlinien für die Sacharbeit;

6. AufstellungdesjährlichenWirtschaftsplaneszurVorlageundVerabschiedungdurch

                  dieMitgliederversammlung;SicherstellungeinergeordnetenFinanzlagedesVereins.

                  FristgerechteAbführungallergesetzlichvorgeschriebenenSteuern,Gebührenund

                  Beiträge.

7. Kooption von Vorstandsmitgliedern;

8. Bestellung  von  Geschäftsführern,  sofern  hierfür  entsprechende  Beschlüsse  der

                  Mitgliederversammlung bestehen;

9. Einwerbung von Spenden.

 

§ 15 Beschlussfassung des Vorstandes

 

Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in der Regel in Vorstandssitzungen, die von

dem/der  Vorsitzenden,  bei  deren  Verhinderung  von  einem/einer  Stellvertreter/in

schriftlich einberufen werden.

Die Vorstandsitzungen sind für die Mitglieder von „Wir für KW e.V.“ öffentlich.

Die ordentliche Einberufungsfrist beträgt 7 Wochentage. Eine Tagesordnung ist mit-

zuteilen.

Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte der Vorstandsmitglieder,

darunter der/die Vorsitzende oder ein/e Stellvertreter/in anwesend sind.

Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der Stimmen.

Die Vorstandssitzung wird von dem/der Vorsitzenden oder einem/einer seiner Stell-

vertreter/innen geleitet.

Von jeder Vorstandssitzung ist ein Protokoll anzufertigen.

 

§ 16 Kassenprüfung

 

Das Rechnungsjahr ist das Kalenderjahr.

Zur Prüfung der Rechnungsführung und der Kasse werden durch die Mitgliederver-

sammlung zwei Rechnungsprüfer/innen gewählt.

Sie dürfen dem Vorstand nicht angehören und erstatten der Mitgliederversammlung

Bericht über die Ergebnisse ihrer Tätigkeit.

 

§ 17 Auflösung des Vereins

 

BeiAuflösungoderAufhebungdesVereinsoderbeiWegfallseinesbisherigenZwecks

fällt das Vermögen an die Volkssolidarität Bürgerhilfe e.V..

Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens nach Auflösung des Ver-

eins dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.

 

§ 18 Gerichtsstand

 

Gerichtsstand ist Königs Wusterhausen.

 

Beitragsordnung des Vereins

 

Grundsätze für die Zahlung von Beiträgen

  1. Die Beitragsordnung des Wir für KW e.V. gilt r alle natürlichen und juristischen

    (korporativen) Personen und Fördermitglieder.

  2. Jedes Mitglied ist zur Errichtung seines Beitrages in der festgelegten Mindesthöhe und spätestens zu einem festen Termin innerhalb eines Kalenderjahres verp ichtet. Die Zahlung eines höheren Beitrages liegt im Ermessen des einzelnen Mitgliedes.

  3. Die Beitragsentrichtung erfolgt in der Regel in der Form des Bankeinzuges oder mittels Überweisung; sie ist auch in Form der Kassierung möglich.

  4. Die Beiträge sind Vereinsvermögen und dienen ausschließlich der Finanzierung der satzungsgemäßen Vereinszwecke.

Höhe und Fälligkeit der Beiträge

  1. Die Höhe des Mindestbeitrages r natürliche Personen beträgt jährlich:

    r Schüler, Auszubildende, Studenten, Hartz-IV-Empfänger 12,00 Euro r alle anderen natürlichen Mitglieder 24,00 Euro

  2. Die Höhe der Mindestbeiträge von juristischen (korporativen) Personen und Fördermitgliedern beträgt jährlich:

    r juristische Personen 240,00 Euro r fördernde Mitglieder als natürliche Personen 72,00 Euro

  3. Der Beitrag ist jeweils spätestens bis zum 31. März r das laufende Kalenderjahr fällig.

    Bei Eintritt im laufenden Kalenderjahr ist der anteilige Jahresbeitrag bei Aufnahme fällig. Die Anteiligkeit berechnet sich pro Monat als ein Zwöl el des jeweiligen Jahresbeitrages.

  4. Der Beitrag kann halbjährlich oder jährlich vorzugsweise durch Dauerau rag oder nach Erteilung einer entsprechenden Einzugsermächtigung durch Abbuchung entrichtet werden. In Ausnahmefällen ist auch eine Einzahlung in bar möglich.

Für die Anpassung der Mindestbeiträge ist die Mitgliederversammlung zuständig. Änderungsbeschlüsse zur Beitragsordnung werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Scheidet ein Mitglied aus dem Verein aus, besteht kein Anspruch auf Rückerstattung bereits gezahlter Mitgliedsbeiträge. Über die Höhe der Mitgliedsbeiträge in der Zeit zwischen der Gründung des Vereins und dem Ende des Gründungsjahres entscheidet die Gründungsversammlung mit einfacher Mehrheit. Diese Beitragsordnung tritt mit ihrem Beschluss durch die Gründungsversammlung von Wir für KW e.V. in Kraft .

Info Blätter

Mitgliederbrief Nr. 3 2018
Wem gehört die Stadt?
Nowitschok-Hysterie
Mitgliederbrief_wir für kw_16.04.2018 Ko[...]
PDF-Dokument [3.7 MB]
Mitgliederbrief Nr.2 2018
- Wir waren im Fernsehen - rbb nichts neues
- Stipendium für Auszubildende des Erzieherberufs und Stärkung der frühkindlichen Bildung und weitere Beiträge
Mitgliederbrief_Zeitung_ wir für kw_14.0[...]
PDF-Dokument [487.6 KB]
Mitgliederbrief 01/2018
Neues aus der Stadt KW, aus der Sicht von Wir für KW
Mitgliederbrief_wir für kw_23.01.2018.pd[...]
PDF-Dokument [3.1 MB]
Vertrag SPD und Wir für Kw Fraktionsgemeinschaft
Vertrag_SPD-WfKW_FINAL.pdf
PDF-Dokument [201.1 KB]
250 Tage bis zur Bürgermeister Wahl in KW was zu tun bleibt
aufruf 250Tage K1 21.03.2017.pdf
PDF-Dokument [93.8 KB]
Kreisgebitsreform
Kreisgebitsrefom.pdf
PDF-Dokument [3.7 MB]

Neues aus der Stadt KW!

 

Sport frei! – Der Jugendsportpark mit Calisthenics-Anlage im Neubaugebiet wird zur Nutzung freigegeben.

 Als runder Abschluss der Bauarbeiten wird die Einweihung der Anlage im Beisein von Vertretern der bauausführenden Firmen sowie des Planungsbüros, Bürgermeister  und Mitgliedern der Stadtverordnetenversammlung  gefeiert. Sportler der Abteilung Kampfsport/Calesthenics der WSG 81 Königs Wusterhausen e.V. werden Übungen auf den Sportgeräten vorführen.

 Wir laden Sie zur Einweihung der Anlage am 16.06.2016 um 15:00 Uhr in die Heinrich-von-Kleist-Straße, Königs Wusterhausen, ein.

 

KW bekennt Farbe

Zum Internationalen Tag gegen Homophobie wird die Regenbogenflagge vor dem Rathaus gehisst

 

Anlässlich des internationalen Tages gegen Homophobie wurde an diesem Mittwoch die farbenfrohe Regenbogenflagge vor dem Rathaus in Königs Wusterhausen gehisst. Am 17. Mai 1990 strich die WHO Homosexualität von der Liste der Diagnoseschlüssel für Krankheiten. Seitdem ist viel passiert. Lesben und Schwule sind anerkannt in der Gesellschaft, ihre Lebenspartnerschaften nahezu gleichgestellt. „Die Flagge ist ein Zeichen für die Toleranz in unserer Stadt“, sagt Nancy Engel, Königs Wusterhausener Stadtverordnete und Initiatorin der Veranstaltung. „Doch es gibt weiterhin viel zu tun auf diesem Weg.“ Schwuler oder Schwuchtel würden beispielsweise noch immer als Schimpfwörter gebraucht.

 

Zukunftslösungen im Flughafenumfeld

Wachstumskern und Landkreis auf den Berliner Energietagen

Auf Empfehlung des Landes nahmen regionale Spitzenvertreter am Workshop „Innovative Mobilitätskonzepte“ der zweitägigen Berliner Energietage teil. Weiter ==>

 

Startschuss für Technologiepark auf dem Funkerberg

Erschließungsarbeiten für den ersten Bauabschnitt laufen

Der erste Bauabschnitt an der nordwestlichen Seite des 12,5 Hektar großen Entwicklungsgeländes des zukünftigen Technologieparks auf dem Funkerberg wird derzeit vorbereitet. Anfang April hat die Untere Forstbehörde die Genehmigung zur Umwandlung des Waldes erteilt. Derzeit werden die Bereiche für die späteren Verkehrs- und Grünflächen gerodet, was voraussichtlich bis 31. Mai 2017 dauern wird. Für die Arbeiten wurde die Firma Tief- und Landschaftsbau Tieba GmbH Lübben beauftragt.Weiter = >

 

Neuigkeiten aus Königs Wusterhausen jetzt auch auf Facebook

 

Die Stadt Königs Wusterhausen ist neuerdings mit einer weiteren offiziellen Seite auf Facebook vertreten. Im Juni 2016 ging bereits die Seite „Flüchtlings- und Asylangelegenheiten Königs Wusterhausen“ an den Start. Nun werden auch Informationen aus anderen Bereichen der Stadtverwaltung über den Facebook-Kanal verbreitet.

 

Neuer Weg am Nottekanal – Sperrung während der Bauarbeiten

Seit 28.11.2016 lässt die Stadt Königs Wusterhausen den Weg zwischen der Luckenwalder Straße 14-18 und der Holländerbrücke am Nottekanal grundhaft ausbauen.Weiter  =>

 
Königs-Wusterhausener Weihnachtsmarkt vom 09. bis 11.12.2016 auf dem Kirchplatz
Die Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude und so wartet bereits jetzt ganz Königs Wusterhausen gespannt auf den Weihnachtsmarkt am zweiten Wochenende im Dezember. Nicht nur der Kirchplatz, sondern auch das Schloss, die Kreuzkirche, das Dahmelandmuseum und die Bahnhofstraße: die gesamte Innenstadt schmückt sich festlich zum Advent und lädt kleine und große Besucherinnen und Besucher dazu ein, sich von der vorweihnachtlichen Stimmung verzaubern zu lassen. Weiter =>
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