TRANSPARENZ - VERANTWORTUNG -Wir für KW e.V.
TRANSPARENZ - VERANTWORTUNG -Wir für KW e.V.

Wir waren im Fernsehen

 

Die abendlichen Hauptnachrichten von RBB-Brandenburg befanden vergangenen Sonntag den Schulneubau in Senzig und das Hin und Her der Standortsuche einen Beitrag wert. Zum Debakel um den Standort Bullenberg wurden die den meisten Senzigern  bekannten Informationen wiederholt. Das Gelände für einen bisher geplanten Schulneubau auf dem Bullenberg gehört teilweise Privatpersonen und so lange das so ist, kann dort gar keine Schule gebaut werden. Die Vorgänge um den Grundstückserwerb und den damit geplanten Grundstückstausch sind dubios. Dass Verhandlungen zu Grundstückskäufen der Stadt und die in Frage stehenden Preise intern geführt werden ist üblich. Das hatte Bürgermeister Ennullat (Freie Wähler) erst kürzlich in der Ortsbeiratssitzung von Senzig bestätigt.

Nicht üblich ist jedoch, dass für sehr viel Geld ein Architekturwettbewerb für den Schulneubau auf dem Bullenberg durchgeführt wurde, ohne dass die Stadt dort überhaupt bauen darf. Und da sind wir schon an dem Punkt, an dem weiterer Informationsbedarf besteht. Als Zeuge dafür, dass die Stadtverordneten von all den Vorgängen um den Schulneubau am Bullenberg nichts wussten, trat im RBB der Vorsitzende der FDP in KW, Herr Tomczak, auf. Er erklärte, von nichts gewusst zu haben. Auch das ist so üblich in Deutschland – hinterher von nichts wissen. Dabei ist es in den Protokollen der Stadtverordnetensitzung vom 27. Februar 2017   aktenkundig, dass die Stadtverordneten einstimmig (bei einer Enthaltung), den Schulneubau auf dem Senziger Bullenberg beschlossen. Auch die Gelder für den Architekturwettbewerb wurden, den Vorschriften entsprechend, durch die Abgeordneten SVV per Beschluss frei gegeben. Am 12.09.2017 erhielten alle Stadtverordneten eine Information „Baugeschehen“ in der über den Architektenwettbewerb und eventuelle Kosten des Schulneubaus am Bullenberg informiert wurde. Diese Beschlüsse schon nach wenigen Monaten wieder vergessen zu haben, wirft ein seltsames Licht.

Der RBB fragte folgerichtig nach Alternativstandorten an denen die neue Schule gebaut werden könnte. Als eine Möglichkeit wurde auch der bisherige Schulstandort erwähnt. „Vergessen“ wurde dabei jedoch, dass auch dieser Standort nur zum Teil der Stadt gehört. Der Platz für die als Zwischenlösung aufgestellten Schulcontainer wurde nur von Privat bis 2021 angemietet. Der kostet die Stadt jedes Jahr Pacht und bisher wurde nicht ernsthaft über einen Kauf mit den Eigentümern verhandelt. In den vergangenen Jahren wurde eine Erweiterung und Modernisierung der Schule am bisherigen Standort und während des laufenden Schulbetriebs bereits diskutiert. Das wäre möglich, geht aber nur mit dem Zukauf von Land – Kosten unbekannt. Und es würde, schon weil es bei laufendem Schulbetrieb erfolgen müsste auch noch extra-teuer. Aus diesen und anderen Gründen wurde die Variante einer Erweiterung und Modernisierung der Schule am alten Standort nicht weiter verfolgt.

Auch als es um einen Schulneubau auf der Fläche des bisherigen Sportplatzes und der Turnhalle in der Ringstraße  ging, entstand reichlich zusätzlicher Informationsbedarf. Erwähnt wurde in der Sendung nur kurz, dass beide Anlagen kürzlich aufwändig renoviert wurden. In Summe waren das immerhin über 400 000 Euro! Die wären bei einem Schulneubau in der Ringstraße dann „für die Katz“. Sind ja auch nur Steuergelder. Kein Wort dazu, dass sich Anwohner und der gesamte Ortsbeirat Senzig schon ausdrücklich gegen diesen Standort ausgesprochen haben.

Das Grundstück in der Senziger Ringstraße gehört zwar der Stadt, ist aber auch deutlich zu klein. Bereits bis Ende Januar wurden in Senzig so viele Kinder zur Einschulung 2018 angemeldet, dass zwei parallele 1. Klassen eingerichtet werden müssen. Die bestehende Fläche in der Ringstraße ist aber nicht nur klein. Wenn da eine ausreichend große Schule mit Schulhof hin soll, dann müssen Sportplatz und Sporthalle – wie gesagt, beide teuer renoviert, weg. Wo sollen die denn dann hin? Ein „schräger“ Sportplatz auf den Bullenberg? Und wo soll der Sportunterricht für die Kinder von Senzig dann stattfinden?

Bezüglich möglicher Kosten für den Schulneubau in der Ringstraße, wurde dem Zuschauer eine sehr seltsame Rechnung präsentiert. Es wurden nicht nur aus der Luft geschätzte Schulneubau-Kosten angeführt. Die Kosten für den Neubau von Sportplatz und Sporthalle waren einfach weg. Wenn ein „Normalbürger“ dieses kreative Verfahren bei seiner Steuererklärung anwenden würde, kriegt er richtig Ärger. Wenn schon Kosten für eine neue Senziger Schule berechnet werden, sollte dies redlich und vollständig erfolgen.

Bisher gibt es zu keinem anderen Standort als dem Bullenberg eine seriöse Kostenschätzung. Das kann auch nicht anders sein, denn es gab auch noch keinen weiteren Architektenwettbewerb, der die Grundlage jeder Kostenplanung sein könnte. Es sei denn, hier sollen Leistungen in jeder Hinsicht freihändig vergeben werden. Das wäre dann allerdings rechtswidrig. Noch hat die Stadtverordnetenversammlung hier auch ein Wort mit zu reden.

„Wir für KW“ hat seit schon mehreren Jahren den Schulneubau in Senzig thematisiert und dabei zwei Punkte in den Mittelpunkt gestellt:

  • Die Standortfindung muss so weit wie möglich in einem demokratischen Prozess die Interessen der Bürger berücksichtigen. Allen wird man es wohl nicht Recht machen können, aber doch wenigstens nicht gegen den Willen der Mehrheit einfach so entscheiden.
  • Die Standortentscheidung muss schnell her. Bisher debattieren darüber hauptsächlich Leute, deren Kinder vom Thema nicht betroffen sind. Angesichts der langen Zeit bis zur Fertigstellung der neuen Schule könnten frühestens die Kinder, die 2018 geboren werden, auch in einer neuen Schule eingeschult werden. Das ist zu lange. Wir wollen, dass sich endlich etwas verändert in KW. 

Wo soll denn die Schule in Senzig nun hin?

Auf Nachfrage von Senziger Bürgern zum Schulneubau hat Bürgermeister Ennullat (Freie Wähler) in der Ortsbeiratssitzung am 16.01.18 erklärt, dass die Stadt bis heute nicht Eigentümer des Grundstücks am Bullenberg ist. Für dieses Grundstück wurde bekanntlich für viel Geld ein Architektenwettbewerb ausgeschrieben und es gibt auch einen Gewinner. Ohne Grundstück aber auch keine Schule. Deren Fertigstellung war bisher so ungefähr für 2021 geplant (man ist ja als Brandenburger mit Fertigstellungsterminen vorsichtig geworden).

Wo soll die Schule aber dann hin? Es gab dazu in der Vergangenheit schon sehr verschiedene Ideen. Sie sollte zum Beispiel auf dem bisherigen Schulgrundstück, aber dem gestiegenen Bedarf angepasst und größer gebaut werden. Dazu hätte die Stadt angrenzende Flächen zukaufen können.

Oder soll sie doch auf der schon mal diskutierten Fläche des Sportplatzes im Ortskern gebaut werden? Dann würde der Sportplatz verschwinden und für den Schulsport müsste eine andere Lösung her. Trotzdem würde die Fläche nicht reichen für eine Schule, die für die wachsende Schülerzahl Senzigs groß genug ist. Es sei denn…. Der Neubau könnte statt wie bisher als Flachbau auch in die Höhe gehen. So drei Stockwerke könnten vielleicht reichen. Das wäre zwar nicht ortsüblich, aber Bausatzungen kann man ja ändern. Schade nur für die Anwohner. Eine große Schule ergibt nicht nur regelmäßig fröhliches Kinderlachen und früh und abends viel zusätzlichen Verkehr, wenn die Schüler von ihren Eltern zur Schule gefahren und später wieder abgeholt werden. Man muss auch keine Bäume mehr pflanzen – ein großer Schulbau wirft genug Schatten. Der Grundstückswert leidet zwar, aber es wäre für eine gute Sache.

Gerüchteweise könnte die Schule auch ans „Ende“ von Waldesruh kurz vor der FKK-Kolonie gebaut werden. Da ist genug Platz und irgendwer hat dort ja auch schon den Wald ausgelichtet. Die Zufahrt in der Körbiskruger Straße könnte man ausbauen, um die zweimal täglich anfahrenden zirka 400 Autos der Elternaufzunehmen, die ihre Sprösslinge zur Schule bringen und abholen. Und natürlich auch für die entsprechenden Schulbusse. Oder für den dann leichteren Durchgangsverkehr. Weil an diesem Standort genug Platz ist, könnte auch gleich eine Schule gebaut werden, die Schüler aus Zeesen mit aufnehmen kann. Auch diese Variante wurde bekanntlich schon diskutiert. Dann müsste nur der Name der Gegend geändert werden. Waldesruh wäre dann doch etwas daneben.

Leider haben wir gegenwärtig nur mehr oder weniger Gerüchte, was nun wird. Das ist zwar auch nicht neu in KW, aber vor allem die Familien mit Kindern würden schon gern wissen, wann und ob überhaupt ihre Kinder in Senzig endlich in einer Schule unterrichtet werden, die den Anforderungen entspricht. Schließlich heißt es doch: Deutschland geht es gut.

Man wird ja noch fragen dürfen. Wenn die neue Schule in Senzig weder am Bullenberg (fehlendes Grundeigentum der Stadt) noch an einem erweiterten, bisherigen Standtort gebaut wird, erübrigt sich nämlich die Frage einer neuen Schule für die Kinder, die heute in Senzig zur Schule gehen. Dann sind sie schon „zu alt“ und werden andere Schulen besuchen. Es wäre schön, wenn mal etwas schnell genug gebaut würde.  

RED

Neu Mode Schulzentrum

Im Flächenland Brandenburg gibt es immer mehr Schulen, die ihren Schülern einen Lern- und Lebensraum für 10 Jahre bieten. Andere Schulen und deren Träger schauen interessiert auf diese Möglichkeit, Ressourcen zu bündeln, Inhalte zu verknüpfen und lebenslanges Lernen der Schüler modern und schülerorientiert vorzubereiten. 

 

Ein erster schritt nun in diese Richtung wird nun von der KW´er SVV vorbereitet. Oberschule Dr. Hans Bredow und Johan Godfried Herder sollen eine Gesammtschule werden. Das ist ein erster schritt in Richtung Schulzentrum 

 

Ein bespiel aus der Wustermark:

„Selbst wenn der jetzt beginnende Erweiterungsbau Mitte 2019 fertig ist, kann die Schule maximal vierzügig laufen“, sagt Uwe Schollän von der Gemeindeverwaltung. Nimmt man die Zuzügler hinzu, die in neue Wohngebiete in Elstal ziehen, werden 2020 laut Prognose des Landkreises Havelland allein 108 Erstklässler (2016 waren es 80) eingeschult. Das bedeutet, die erste Stufe zur Fünfzügigkeit.

„Die Kommune Wustermark ist Schulträger und hat die Pflichtaufgabe, jedem Kind einen Grundschulplatz in der Gemeinde anzubieten“, so Schollän. Auch die weiterführende Schule in Elstal sei eine wichtige Komponente für die Lebensqualität der Bürger.

 

So hat die Verwaltung zwei Varianten entwickelt, der steigenden Schülerzahl gerecht zu werden: Die Erweiterung des Grundschulkomplexes Wustermark auf fünf Züge inklusive Hortkapazitäten. Oder die Schaffung eines Schulzentrums in Elstal durch die Erweiterung der Oberschule mit einer zweizügigen Grundschule plus Hort. Beides sollte bis 2025/26 erfolgen. ( MAZ)

 

Das BMJS Schätzt ein: 

Im Land Brandenburg gibt es bereits 35 Schulzentren in öffentlicher Trägerschaft, davon 34 in der Verbindung mit Oberschulen und eine mit einer Gesamtschule. Das erste Schulzentrum wurde 1993 gegründet.

Vorteile von Schulzentren sind:

gemeinsames Lernen bis zum Schulabschluss nach der 10. Klasse (Oberschule) oder 12. bzw. 13. Klasse (Gesamtschule),

Vereinfachung des sonst üblichen Ü-7 Verfahrens (Übergang Sekundarstufe I),

eine Leitung für beide Schulteile; auch die Gremien (z. B. Schulkonferenz) wirken für das gesamte Schulzentrum,

schulstufenübergreifende pädagogische Konzepte, ein abgestimmtes schulinternes Curriculum, ein gemeinsam entwickeltes Schulprogramm,

ein gemeinsames Lehrerkollegium mit der Möglichkeit, Lehrerwochenstunden auch stufenübergreifend einzusetzen (z. B. Sonderpädagogen),

bessere Vertretungsmöglichkeiten durch ein größeres Kollegium und damit Verringerung des Stundenausfalls,

effizienter Ressourceneinsatz (z. B. gemeinsame Nutzung von Begegnungs- und Fachräumen) und Synergieeffekte für Schulträger (z. B. Gebäudemanagement, Ausstattung, Schülerverkehr).

Über die Gründung von Schulzentren entscheiden ausschließlich die Schulträger im Rahmen der kommunalen Selbstverwaltung. Die bisher bestehenden 35 öffentlichen Schulzentren befinden sich sowohl in Trägerschaft von  Gemeinden (21), Landkreisen und kreisfreien Städten (8) als auch von Ämtern (6). Die meisten von ihnen haben Ganztagsangebote.

 

 

RED.

Karin Schwitalla

Wir für KW ist neue Ortsvorsteherin in Zernsdorf

 

 Ein Jahr vor der Kommunalwahl wählte der Ortsbeirat Zernsdorf  in dieser Woche eine neue Ortsvorsteherin.  Karin Schwitalla von Wir für KW setzte sich  mit ihrem Programm für Zernsdorf gegen andere Mitbewerber durch. Mit wohlwollenden Beifall quittierten das die  zahlreichen Besucher der Ortsbeiratswahl. Vor allem ihre Ideen zur Weiterentwicklung des Ortsteils, eingebettet in die Stadt Königs Wusterhausen,  wurden mit Interesse zur Kenntnis genommen. Mit Karin Schwitalla hat der Ortsbeirat gute Perspektiven vor sich, um die Kernfragen für den Ortsteil wie den Kita Neubau, den Schulneubau und nicht zuletzt, im Zusammenhang mit dem Wachsen des Ortsteiles, die infrastrukturelle Weiterentwicklung von Zernsdorf anzugehen. Dazu wünschen wir viel Erfolg.

 

Der Vorstand von Wir für KW

Michael Reimann

 

Erfolg für Wir für KW

Auf der letzten Ortsbeiratssitzung von Senzig wurde, im zweiten Wahlgang mit vier zu drei Stimmen  das Vorstands Mitglied von wir für KW Günter Hörnadel  zum neuen Ortsvorsteher von Senzig gewählt.  Der Maschinenbauingenieur und heutige Rentner betreibt eine der namhaften  Imkerei in der Stadt Königs Wusterhausen. Sein Engagement für die Umwelt, seinen Ortsteil und  für Wir für KW zeichnen ihn aus. 

Wir für KW

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Info Blätter

Mitgliederbrief Nr. 3 2018
Wem gehört die Stadt?
Nowitschok-Hysterie
Mitgliederbrief_wir für kw_16.04.2018 Ko[...]
PDF-Dokument [3.7 MB]
Mitgliederbrief Nr.2 2018
- Wir waren im Fernsehen - rbb nichts neues
- Stipendium für Auszubildende des Erzieherberufs und Stärkung der frühkindlichen Bildung und weitere Beiträge
Mitgliederbrief_Zeitung_ wir für kw_14.0[...]
PDF-Dokument [487.6 KB]
Mitgliederbrief 01/2018
Neues aus der Stadt KW, aus der Sicht von Wir für KW
Mitgliederbrief_wir für kw_23.01.2018.pd[...]
PDF-Dokument [3.1 MB]
Vertrag SPD und Wir für Kw Fraktionsgemeinschaft
Vertrag_SPD-WfKW_FINAL.pdf
PDF-Dokument [201.1 KB]
250 Tage bis zur Bürgermeister Wahl in KW was zu tun bleibt
aufruf 250Tage K1 21.03.2017.pdf
PDF-Dokument [93.8 KB]
Kreisgebitsreform
Kreisgebitsrefom.pdf
PDF-Dokument [3.7 MB]

Neues aus der Stadt KW!

 

Sport frei! – Der Jugendsportpark mit Calisthenics-Anlage im Neubaugebiet wird zur Nutzung freigegeben.

 Als runder Abschluss der Bauarbeiten wird die Einweihung der Anlage im Beisein von Vertretern der bauausführenden Firmen sowie des Planungsbüros, Bürgermeister  und Mitgliedern der Stadtverordnetenversammlung  gefeiert. Sportler der Abteilung Kampfsport/Calesthenics der WSG 81 Königs Wusterhausen e.V. werden Übungen auf den Sportgeräten vorführen.

 Wir laden Sie zur Einweihung der Anlage am 16.06.2016 um 15:00 Uhr in die Heinrich-von-Kleist-Straße, Königs Wusterhausen, ein.

 

KW bekennt Farbe

Zum Internationalen Tag gegen Homophobie wird die Regenbogenflagge vor dem Rathaus gehisst

 

Anlässlich des internationalen Tages gegen Homophobie wurde an diesem Mittwoch die farbenfrohe Regenbogenflagge vor dem Rathaus in Königs Wusterhausen gehisst. Am 17. Mai 1990 strich die WHO Homosexualität von der Liste der Diagnoseschlüssel für Krankheiten. Seitdem ist viel passiert. Lesben und Schwule sind anerkannt in der Gesellschaft, ihre Lebenspartnerschaften nahezu gleichgestellt. „Die Flagge ist ein Zeichen für die Toleranz in unserer Stadt“, sagt Nancy Engel, Königs Wusterhausener Stadtverordnete und Initiatorin der Veranstaltung. „Doch es gibt weiterhin viel zu tun auf diesem Weg.“ Schwuler oder Schwuchtel würden beispielsweise noch immer als Schimpfwörter gebraucht.

 

Zukunftslösungen im Flughafenumfeld

Wachstumskern und Landkreis auf den Berliner Energietagen

Auf Empfehlung des Landes nahmen regionale Spitzenvertreter am Workshop „Innovative Mobilitätskonzepte“ der zweitägigen Berliner Energietage teil. Weiter ==>

 

Startschuss für Technologiepark auf dem Funkerberg

Erschließungsarbeiten für den ersten Bauabschnitt laufen

Der erste Bauabschnitt an der nordwestlichen Seite des 12,5 Hektar großen Entwicklungsgeländes des zukünftigen Technologieparks auf dem Funkerberg wird derzeit vorbereitet. Anfang April hat die Untere Forstbehörde die Genehmigung zur Umwandlung des Waldes erteilt. Derzeit werden die Bereiche für die späteren Verkehrs- und Grünflächen gerodet, was voraussichtlich bis 31. Mai 2017 dauern wird. Für die Arbeiten wurde die Firma Tief- und Landschaftsbau Tieba GmbH Lübben beauftragt.Weiter = >

 

Neuigkeiten aus Königs Wusterhausen jetzt auch auf Facebook

 

Die Stadt Königs Wusterhausen ist neuerdings mit einer weiteren offiziellen Seite auf Facebook vertreten. Im Juni 2016 ging bereits die Seite „Flüchtlings- und Asylangelegenheiten Königs Wusterhausen“ an den Start. Nun werden auch Informationen aus anderen Bereichen der Stadtverwaltung über den Facebook-Kanal verbreitet.

 

Neuer Weg am Nottekanal – Sperrung während der Bauarbeiten

Seit 28.11.2016 lässt die Stadt Königs Wusterhausen den Weg zwischen der Luckenwalder Straße 14-18 und der Holländerbrücke am Nottekanal grundhaft ausbauen.Weiter  =>

 
Königs-Wusterhausener Weihnachtsmarkt vom 09. bis 11.12.2016 auf dem Kirchplatz
Die Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude und so wartet bereits jetzt ganz Königs Wusterhausen gespannt auf den Weihnachtsmarkt am zweiten Wochenende im Dezember. Nicht nur der Kirchplatz, sondern auch das Schloss, die Kreuzkirche, das Dahmelandmuseum und die Bahnhofstraße: die gesamte Innenstadt schmückt sich festlich zum Advent und lädt kleine und große Besucherinnen und Besucher dazu ein, sich von der vorweihnachtlichen Stimmung verzaubern zu lassen. Weiter =>
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