TRANSPARENZ - VERANTWORTUNG -Wir für KW e.V.
TRANSPARENZ - VERANTWORTUNG -Wir für KW e.V.

Meine Prioritäten für den Ortsteil Senzig in der Stadt Königs Wusterhausen.

 

  1. Neubau der Grundschule Senzig am Bullenberg im Sinne von Frau Graetz zügig umsetzen.

 

  1. Parallel zum Schulneubau am Bullenberg - Verkehrsberuhigung vor der Schule  durch 30er Zone, mit Blitzer-Anlage einrichten! Grundlage dafür ist ein entsprechendes Landesgesetz.

 

  1. Uferzonen am Krimnick- und Krüpelsee für alle Bürger zugänglich machen (Uferzonensatzung) Einfriedungen auf Rechtmäßigkeit prüfen.

 

  1. Ortteileverbindenden ÖPNV schaffen mit zentralem Busknoten Bahnhof KW. Die Taktzeiten, Ankunft und Rückfahrt, müssen auf den regionalen Verkehrsplan der DB angepasst werden. Die ÖPNV-verbindungen müssen auch in den Abendstunden die Teilnahme an kulturelle Aktivierung in der Kernstadt und in den Ortsteilen fördern (Kino, Theater, Musik, kulinarische Vergnügungen)

 

  1. Die Seebrücke Senzig endlich als Touristen Standort ausbauen.

 

  1. Das Bürgerhaus für Senzig ausbauen.

 

  1. Behindertengerechte Zuwegung zum Spiel- und Sportplatz der SG Südstern Senzig bauen. Dazu müssen Gespräche mit den Eignern der Grundstücke geführt werden.

 

  1. Ortsdurchführende L 40 sanieren und auf der Südseite, von West nach Ost führend, einen Geh- Radweg bis zum Parkplatz an der Seebrücke anlegen.

 

  1. Radwegebau ab Ende der Birkenallee, ostwärts bis zur Dahme-Brücke weiterführen mit Verbindung zum Radwegenetz „Heidesee-Bindow“.

 

  1. Die Unterstützung für den privaten Straßenbau zügig umsetzen – Sandpisten in Senzig in ein verkehrsfähiges Straßennetz umgestalten.

 

  1. Wanderwege- und Radfahrnetz in Senzig ortsübergreifend weiterführen. (Touristenfähig mit Hinweisschildern gestalten)
  2.  Kal’sche im Ortskern renaturieren und den stillgelegten Springbrunnen aktivieren.

 

  1. Gestaltung der Uferpromenade entlang der Dahme.

 

 

 

Im November 2017

 

Günter Hörandel

Mitglied im OBR Senzig

Mitglied als Sachkundiger Bürger im Ausschuss

Ordnung, Sicherheit, Brand- und Umweltschutzkontrolle

Das Klima in der Stadt ist vergiftet!

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger von Königs Wusterhausen wollen, dass die Stadtverwaltung, Rathausspitze und Stadtverordnete vertrauensvoll zusammenarbeiten. Dieser Wunsch wurde am Montag in der Stadtverordnetenversammlung durch einen Bürger artikuliert. Die Mehrheit der Stadtverordneten versucht händeringend, ein vernünftiges und fruchtbares Klima in der Stadtverordnetenversammlung im Interesse der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt und der notwendigen Entwicklungen herzustellen.

 

Vor allen Dingen in der Verwaltungsspitze ist das Klima untereinander vergiftet. Die Art und Weise, Probleme untereinander durch Staatsanwaltschaft und Polizei regeln zu lassen, ist absurd.

 

Leider sind die handelnden Akteure so stark miteinander verfeindet, dass die negativen Auswirkungen auf die Verwaltung und jetzt auch die SVV, seit Montag deutlich zu spüren sind. Es ist zur Normalität geworden politisch Andersdenkenden durch  Anzeigen und üble Nachrede mundtot zu machen. Keiner der Beteiligten ist frei von Schuld. Insbesondere muss man feststellen, dass die Verwaltungsspitze, hier im Besonderen der neu gewählte Bürgermeister, kein Untersuchungsorgan der Staatsanwaltschaft ist. Es kann sein dass er die vielen Jahre als Mitarbeiter des Staatsschutzes und V Mannführer hier ihre Spuren hinterlassen. Wir rufen den Bürgermeister auf, zwischen Verwaltung und Abgeordneten nicht weiter zu polarisieren und die Hand für eine fruchtbare Zusammenarbeit allen Mitarbeitern und den Stadtverordneten zu reichen. Die Verletzung der Obhutspflicht gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung, das Eingreifen in schwebende Rechtsverfahren und nicht zuletzt  der Eindruck, dass einer Vorverurteilung von Mitarbeitern Vorschub geleistet wird, sind untauglich für ein fruchtbares Miteinander.

 

Alle Beteiligten am Verfahren  Kita Kirchplatz sollten sich demütig an ihre eigenen Verfehlungen erinnern. Eine einseitige Betrachtung, das sagt auch der Rechnungsprüfungsbericht, ist nicht möglich. Ob Bürgermeister, erster Beigeordneter, zuständiger Fachbereichsleiter und nicht zuletzt der Vorsitzende der Vertretung und die gesamten Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung haben sich zu fragen, inwieweit sie selbst durch ihr Handeln, das Nicht-Nachfragen und nicht zuletzt dem Dulden, Mitverantwortung für die Situation haben.

 

Wo Verfehlungen bemerkt werden und wo strafrechtlich relevante Fragen zu untersuchen sind, ist es Bürgerpflicht eine Anzeige zu erstatten oder die Dienstaufsicht führende Behörde in die Lage zu versetzen, eine Anzeige zu erstatten. Letzten Endes geht es um den Ruf der Handelnden! Ob Kämmerer, Bereichsleiter und heutiger Bürgermeister oder Abgeordnete es geht um nicht mehr und nicht weniger als das Wohl der Stadt!

 

Es geht nicht an, eine Informationsvorlage zu verfassen, und in der mündlichen Einlassung festzustellen, dass es einen Unterschied zwischen Strafrecht und Verwaltungsrecht gibt und man deswegen aufklären möchte und im Zusammenhang mit der Aufklärung feststellt, dass man nicht in der Lage ist , trotz Einsicht in die Unterlagen, Schaden, und Verantwortliche für den Schaden zu lokalisieren und zu definieren. Damit beginnt die Vorverurteilung! Wenn man den Mund spitzt, muss man auch pfeifen.

 

Wir für KW war bei der kritischen Begleitung des ehemaligen Bürgermeisters oft allein auf weiter Flur. Unsere kritische Begleitung hat dazu geführt, dass die sozialdemokratische Partei in der Stadt Königs Wusterhausen sich immer wieder auf die Seite von Wir für KW stellte. Das wurde Grundlage für die Fraktionsgemeinschaft SPD/Wir für KW.

 

Ob Chile-Reise des alten Bürgermeisters, die durch unsere Fraktion kritisiert wurde, die Kostenexplosion beim Rathausbau und die erhöhten Kosten bei der Kita Spatzennest, die in einem unwürdigen Verfahren den Stadtverordneten vorgelegt wurden und zu einer Dienstaufsichtsbeschwerde führte – Wir für KW hat das stets offen angesprochen und Veränderung gefordert. Die Unterstützung in der Stadtverordnetenversammlung führte letztlich zu mehr Transparenz und Offenheit und einer zielgerichteten Wahrnehmung der Kontrollfunktionen der Abgeordneten. Die, die sich heute auf das „Hohe Ross“ aufschwingen und glauben, alle Fakten zu kennen, sollten einmal Akteneinsicht in die vergangenen Vorgänge nehmen und die Fakten zur Kenntnis nehmen. Zum Vorwurf gehört auch immer die stichhaltige Begründung des selben - auch wenn Aussage gegen Aussage steht. Ehrlichkeit ist  nicht allein eine Tugend, sondern Verpflichtung unseren Bürgerinnen und Bürgern gegenüber.

 

Wir für Kw.eV.

Der Vorstand

Zukunftslösungen im Flughafenumfeld

Wachstumskern und Landkreis auf den Berliner Energietagen

 

 

Auf Empfehlung des Landes nahmen regionale Spitzenvertreter am Workshop „Innovative Mobilitätskonzepte“ der zweitägigen Berliner Energietage teil. Hintergrund ist eine Studie im Auftrag des Brandenburger Wirtschaftsministeriums („PIOnEER – Mobilität mit Erneuerbaren Energien“), die das Umfeld des Flughafens BER als besonders chancenreichen Raum zur Umsetzung neuer und nachhaltiger (Elektro-)Mobilitätslösungen identifiziert hat.

 

Parallel haben sowohl der Landkreis Dahme-Spreewald als auch und besonders der Regionale Wachstumskern Schönefelder Kreuz mit den Treibern aus Königs Wusterhausen, Wildau und Schönefeld die Initiative ergriffen. Sie möchten umwelt- und bevölkerungsschonende Mobilitätslösungen auch ohne Anschubfinanzierung durch Dritte starten, um mittelfristig nicht in Lärm, Abgasen und Stauszenarien zu versinken.

 

Engagiert trugen Chris Halecker, Erster Beigeordneter des Landkreises Dahme-Spreewald, und Königs Wusterhausens Bürgermeister Dr. Lutz Franzke Pläne und Maßnahmen im Zusammenhang mit den neuen Gewerbe- und Wohnarealen wie Airport-City oder Schönefeld-Nord sowie Am Mühlenfeld, Funkerberg und SolWo Königspark in Königs Wusterhausen vor. Unter Berücksichtigung des erheblich zunehmenden Handlungs- und Investitionsdrucks wurden die geplanten Maßnahmen teils mit Überraschung, jedoch als modellhaft und wegweisend in ihrer Qualität von zahlreich anwesenden Experten anerkannt.

 

Startschuss für Technologiepark auf dem Funkerberg

Erschließungsarbeiten für den ersten Bauabschnitt laufen

 

Der erste Bauabschnitt an der nordwestlichen Seite des 12,5 Hektar großen Entwicklungsgeländes des zukünftigen Technologieparks auf dem Funkerberg wird derzeit vorbereitet. Anfang April hat die Untere Forstbehörde die Genehmigung zur Umwandlung des Waldes erteilt. Derzeit werden die Bereiche für die späteren Verkehrs- und Grünflächen gerodet, was voraussichtlich bis 31. Mai 2017 dauern wird. Für die Arbeiten wurde die Firma Tief- und Landschaftsbau Tieba GmbH Lübben beauftragt.

 

Eine ergänzende Vermessung wird im Anschluss an die Rodungen genaue Erkenntnisse über die Topographie ergeben, die für die konkreten Ausführungsplanungen der Verkehrsanlagen und der unterirdischen Leitungen erforderlich sind. Nach Fertigstellung der Ausführungsplanung erfolgt die Ausschreibung der Tiefbauleistungen, die nach heutiger Einschätzung im Juli 2017 beginnen werden. Voraussichtlich Ende 2017 ist mit der vollständigen Erschließung der ersten Baufelder im ersten Bauabschnitt des Technologieparks zu rechnen.

 

Gleiches gilt für den förmlichen Beginn von Bauantragsverfahren privater Investoren. Mit ihnen führen die Stadt und die städtische Entwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG (EBEG) derzeit vorbereitende Gespräche.

 

Im Zusammenhang mit den Rodungsarbeiten erfolgen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen. Als bewährter Partner steht der Stadt, wie schon bei den Neue Mühler Tonteichen und dem Nottekanal-Seitenarm, die Flughafenumfeldgesellschaft BADC zur Seite. Ersatzaufforstungen sind bereits beispielhaft auf dem Pätzer Plan erfolgt. Der ökologische Ausgleich wird unter anderem über eine größere Entsiegelung und die Wiederherstellung eines naturnahen Raums in Senzig (alte Ferienbauten im Waldgebiet Richtung Bindow) und über den Rückbau von ehemaligen LPG-Anlagen in Gräbendorf erfolgen. Der gesamte Prozess der Erschließung des Funkerbergs ist an eine qualifizierte ökologische Baubegleitung gekoppelt.

 

Der Entwicklung des Technologieparks auf dem Funkerberg geht eine 2010 in Auftrag gegebene Potenzialstudie voraus, die die Ansiedlung von High-Tech-Firmen in der Region empfiehlt. Als Schwerpunktbranchen wurden die Bereiche Luft- und Raumfahrt, Kommunikations- und Informationstechnik, Logistik/Telematik, Energietechnik und Life Science/Gesundheitswirtschaft ermittelt. Auch im Standortentwicklungskonzept des Regionalen Wachstumskerns Schönefelder Kreuz ist der städtebaulich hochwertige Technologiepark verankert. Die direkt an das Grundstück angrenzende Technische Hochschule Wildau hat ihr Interesse bekundet, den Technologiepark mit der Hochschule zu vernetzen.

 

 

Königs-Wusterhausener Weihnachtsmarkt vom 09. bis 11.12.2016 auf dem Kirchplatz  

Ein Text! Sie können ihn mit Inhalt füllen, verschieben, kopieren oder löschen.

Die Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude und so wartet bereits jetzt ganz Königs Wusterhausen gespannt auf den Weihnachtsmarkt am zweiten Wochenende im Dezember. Nicht nur der Kirchplatz, sondern auch das Schloss, die Kreuzkirche, das Dahmelandmuseum und die Bahnhofstraße: die gesamte Innenstadt schmückt sich festlich zum Advent und lädt kleine und große Besucherinnen und Besucher dazu ein, sich von der vorweihnachtlichen Stimmung verzaubern zu lassen.

 

Die Kleinen können beispielsweise im Kirchgartenzelt ihre Fähigkeiten im Weihnachtsbasteln und Plätzchenbacken unter Beweis stellen. Wer möchte, kann auch unter fachkundiger Anleitung das Töpfern an der Töpferscheibe erlernen. Klassiker wie das Kinderkarussell und die Eisenbahn dürfen ebenso wenig fehlen, wie der Streichelzoo - dieses Mal mit Alpakas, Ziegen, Ponys und einer Waschbärenburg. Zu den Höhepunkten gehören sicherlich das Foto mit dem Weihnachtsmann und der Mitmachzirkus der Zauberwerkstatt.

 

Die Erwachsenen locken viele kleine Marktstände mit typischen Advents- und Weihnachtsangeboten sowie mit süßen und herzhaften Leckereien. In weihnachtlichem Ambiente kann man bei Kinderpunsch oder Glühwein das bunte Bühnenprogramm verfolgen, bei dem u.a. die Musik- und Theateraufführungen von Königs-Wusterhausener Schulen zu sehen sind. Die spektakuläre Ankunft des Weihnachtsmannes am Samstagnachmittag darf mit Spannung erwartet werden. Welches Verkehrsmittel er dieses Mal wählt, wird aber noch nicht verraten.

 

Im Schloss führt Friedrich Wilhelm I. persönlich durch die gerade wieder eröffneten Räume, vom Turm am Funkerberg wird der Posaunenchor zu hören sein, in der Kreuzkirche erklingt weihnachtliche Musik aus verschiedenen Jahrhunderten. Auch das Dahmelandmuseum ist wieder mit dabei.

 

Stärker als bisher wird auch die Bahnhofstraße ins weihnachtliche Treiben miteinbezogen. Zum Auftakt gibt es am Freitagabend auf dem Brunnenplatz einen Märchenfilm im Open-Air-Kino. Kalt wird es den Besuchern dank wohliger Decken und Feuerschalen dabei nicht. Im Anschluss ist jeder herzlich willkommen zum Weihnachtsliedersingen bei Kerzenschein. Der Erlös der Aktion kommt der Kinderkrebsstation im Carl-Thiem-Klinikum zu Gute. Am Samstag danken die Gewerbetreibenden der Stadt ihren treuen Kunden mit Kunsthandwerkerständen und verlängerten Öffnungszeiten.

 

Im Theatersaal im Bürgerhaus Hanns Eisler findet am Samstag ein weihnachtlicher Kunstmarkt statt, bei dem die Grafiken, Aquarelle und Gouachen von acht regionalen Künstlern zu bewundern und auch käuflich zu erwerben sind.

 

Königs-Wusterhausener Weihnachtsmarkt

Freitag, 09.12.2016, ab 15 Uhr

Samstag, 10.12.2016, ab 11 Uhr

Sonntag, 11.12.2016, ab 11 Uhr

Ankunft des Weihnachtsmannes: Samstag, 10.12.2016, 15 Uhr

 

Achtung Verkehrsbeeinträchtigungen:

Aufgrund des Weihnachtsmarktes kommt es rund um den Kirchplatz zu Verkehrsbeeinträchtigungen:

 

• Kirchplatz, östliche Fahrbahn (Kirchenseite)

Halte- und Durchfahrtsverbot ab Donnerstag, 07.12.2016 12 Uhr bis Montag, 12.12.2016 15 Uhr

 

• Kirchplatz, westliche Fahrbahn

Halte- und Durchfahrtsverbot    Freitag,         09.12.2016 15-20 Uhr,  Samstag/Sonntag 10./11.12.16 10-20 Uhr

 

Die Stadt Königs Wusterhausen bittet um Verständnis.

Rettungswege werden selbstverständlich freigehalten

Neuer Weg am Nottekanal – Sperrung während der Bauarbeiten

 

Seit 28.11.2016 lässt die Stadt Königs Wusterhausen den Weg zwischen der Luckenwalder Straße 14-18 und der Holländerbrücke am Nottekanal grundhaft ausbauen. Mit 2,50 Meter Breite entsteht ein Fußweg als kurze Verbindung zwischen dem Stadtzentrum und den Einkaufsmöglichkeiten in der Luckenwalder Straße. Geplant ist, dass auch Radfahrer diese Strecke nutzen dürfen. Die Genehmigung steht noch aus.

Der Weg ist während der Bauarbeiten gesperrt. Diese sollen bis Weihnachten abgeschlossen sein – sind jedoch abhängig von den Witterungsbedingungen. Fußgänger und Radfahrer erreichen ihre Ziele in dieser Zeit über die Wiesenstraße.

Die Arbeiten übernimmt das Tiefbauunternehmen TLW Tief- und Leitungsbau GmbH Walddrehna. Mit der Bepflanzung der Nebenflächen betragen die Baukosten circa 26.000 Euro. Damit trägt die Stadt dem Bedarf der Bürger Rechnung, die diese Verbindung bereits vor den Bauarbeiten gern nutzen.

 

Karin Schwitalla

Wir für KW ist neue Ortsvorsteherin in Zernsdorf

 

 Ein Jahr vor der Kommunalwahl wählte der Ortsbeirat Zernsdorf  in dieser Woche eine neue Ortsvorsteherin.  Karin Schwitalla von Wir für KW setzte sich  mit ihrem Programm für Zernsdorf gegen andere Mitbewerber durch. Mit wohlwollenden Beifall quittierten das die  zahlreichen Besucher der Ortsbeiratswahl. Vor allem ihre Ideen zur Weiterentwicklung des Ortsteils, eingebettet in die Stadt Königs Wusterhausen,  wurden mit Interesse zur Kenntnis genommen. Mit Karin Schwitalla hat der Ortsbeirat gute Perspektiven vor sich, um die Kernfragen für den Ortsteil wie den Kita Neubau, den Schulneubau und nicht zuletzt, im Zusammenhang mit dem Wachsen des Ortsteiles, die infrastrukturelle Weiterentwicklung von Zernsdorf anzugehen. Dazu wünschen wir viel Erfolg.

 

Der Vorstand von Wir für KW

Michael Reimann

 

Erfolg für Wir für KW

Auf der letzten Ortsbeiratssitzung von Senzig wurde, im zweiten Wahlgang mit vier zu drei Stimmen  das Vorstands Mitglied von wir für KW Günter Hörnadel  zum neuen Ortsvorsteher von Senzig gewählt.  Der Maschinenbauingenieur und heutige Rentner betreibt eine der namhaften  Imkerei in der Stadt Königs Wusterhausen. Sein Engagement für die Umwelt, seinen Ortsteil und  für Wir für KW zeichnen ihn aus. 

Wir für KW

Senzig und die neuen Gedanken von - Wir für KW Weiter ==>

Info Blätter

Mitgliederbrief Nr. 3 2018
Wem gehört die Stadt?
Nowitschok-Hysterie
Mitgliederbrief_wir für kw_16.04.2018 Ko[...]
PDF-Dokument [3.7 MB]
Mitgliederbrief Nr.2 2018
- Wir waren im Fernsehen - rbb nichts neues
- Stipendium für Auszubildende des Erzieherberufs und Stärkung der frühkindlichen Bildung und weitere Beiträge
Mitgliederbrief_Zeitung_ wir für kw_14.0[...]
PDF-Dokument [487.6 KB]
Mitgliederbrief 01/2018
Neues aus der Stadt KW, aus der Sicht von Wir für KW
Mitgliederbrief_wir für kw_23.01.2018.pd[...]
PDF-Dokument [3.1 MB]
Vertrag SPD und Wir für Kw Fraktionsgemeinschaft
Vertrag_SPD-WfKW_FINAL.pdf
PDF-Dokument [201.1 KB]
250 Tage bis zur Bürgermeister Wahl in KW was zu tun bleibt
aufruf 250Tage K1 21.03.2017.pdf
PDF-Dokument [93.8 KB]
Kreisgebitsreform
Kreisgebitsrefom.pdf
PDF-Dokument [3.7 MB]

Neues aus der Stadt KW!

 

Sport frei! – Der Jugendsportpark mit Calisthenics-Anlage im Neubaugebiet wird zur Nutzung freigegeben.

 Als runder Abschluss der Bauarbeiten wird die Einweihung der Anlage im Beisein von Vertretern der bauausführenden Firmen sowie des Planungsbüros, Bürgermeister  und Mitgliedern der Stadtverordnetenversammlung  gefeiert. Sportler der Abteilung Kampfsport/Calesthenics der WSG 81 Königs Wusterhausen e.V. werden Übungen auf den Sportgeräten vorführen.

 Wir laden Sie zur Einweihung der Anlage am 16.06.2016 um 15:00 Uhr in die Heinrich-von-Kleist-Straße, Königs Wusterhausen, ein.

 

KW bekennt Farbe

Zum Internationalen Tag gegen Homophobie wird die Regenbogenflagge vor dem Rathaus gehisst

 

Anlässlich des internationalen Tages gegen Homophobie wurde an diesem Mittwoch die farbenfrohe Regenbogenflagge vor dem Rathaus in Königs Wusterhausen gehisst. Am 17. Mai 1990 strich die WHO Homosexualität von der Liste der Diagnoseschlüssel für Krankheiten. Seitdem ist viel passiert. Lesben und Schwule sind anerkannt in der Gesellschaft, ihre Lebenspartnerschaften nahezu gleichgestellt. „Die Flagge ist ein Zeichen für die Toleranz in unserer Stadt“, sagt Nancy Engel, Königs Wusterhausener Stadtverordnete und Initiatorin der Veranstaltung. „Doch es gibt weiterhin viel zu tun auf diesem Weg.“ Schwuler oder Schwuchtel würden beispielsweise noch immer als Schimpfwörter gebraucht.

 

Zukunftslösungen im Flughafenumfeld

Wachstumskern und Landkreis auf den Berliner Energietagen

Auf Empfehlung des Landes nahmen regionale Spitzenvertreter am Workshop „Innovative Mobilitätskonzepte“ der zweitägigen Berliner Energietage teil. Weiter ==>

 

Startschuss für Technologiepark auf dem Funkerberg

Erschließungsarbeiten für den ersten Bauabschnitt laufen

Der erste Bauabschnitt an der nordwestlichen Seite des 12,5 Hektar großen Entwicklungsgeländes des zukünftigen Technologieparks auf dem Funkerberg wird derzeit vorbereitet. Anfang April hat die Untere Forstbehörde die Genehmigung zur Umwandlung des Waldes erteilt. Derzeit werden die Bereiche für die späteren Verkehrs- und Grünflächen gerodet, was voraussichtlich bis 31. Mai 2017 dauern wird. Für die Arbeiten wurde die Firma Tief- und Landschaftsbau Tieba GmbH Lübben beauftragt.Weiter = >

 

Neuigkeiten aus Königs Wusterhausen jetzt auch auf Facebook

 

Die Stadt Königs Wusterhausen ist neuerdings mit einer weiteren offiziellen Seite auf Facebook vertreten. Im Juni 2016 ging bereits die Seite „Flüchtlings- und Asylangelegenheiten Königs Wusterhausen“ an den Start. Nun werden auch Informationen aus anderen Bereichen der Stadtverwaltung über den Facebook-Kanal verbreitet.

 

Neuer Weg am Nottekanal – Sperrung während der Bauarbeiten

Seit 28.11.2016 lässt die Stadt Königs Wusterhausen den Weg zwischen der Luckenwalder Straße 14-18 und der Holländerbrücke am Nottekanal grundhaft ausbauen.Weiter  =>

 
Königs-Wusterhausener Weihnachtsmarkt vom 09. bis 11.12.2016 auf dem Kirchplatz
Die Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude und so wartet bereits jetzt ganz Königs Wusterhausen gespannt auf den Weihnachtsmarkt am zweiten Wochenende im Dezember. Nicht nur der Kirchplatz, sondern auch das Schloss, die Kreuzkirche, das Dahmelandmuseum und die Bahnhofstraße: die gesamte Innenstadt schmückt sich festlich zum Advent und lädt kleine und große Besucherinnen und Besucher dazu ein, sich von der vorweihnachtlichen Stimmung verzaubern zu lassen. Weiter =>
Druckversion Druckversion | Sitemap
© Wir-für-KW e.V.