TRANSPARENZ - VERANTWORTUNG -Wir für KW e.V.
TRANSPARENZ - VERANTWORTUNG -Wir für KW e.V.

 

Wiesenhof wird diskreditiert

 

Eindrücke von Michael Reimann (Wir für KW), Vorsitzender des Bauausschusses und Mitglied der Stadtverordnetenversammlung KW, aus dem  Märkischen Geflügelhof-Spezialitäten GmbH

 

Die Skandalmeldungen, Falschmeldungen und Teilwahrheiten der letzten Wochen über die in Niederlehme, einem Ortsteil von Königs Wusterhausen, ansässige Märkische Geflügelhof-Spezialitäten GmbH (MGS), waren der  Grund für meinen dortigen Besuch. Ich wollte mir selbst direkt vor Ort ein Bild von dem Betrieb machen und mit den Mitarbeitern über ihre Arbeit und ihre Erfahrungen sprechen.

Die Märkische Geflügelhof-Spezialitäten GmbH gehört zu den größten Arbeitgebern in Königs Wusterhausen. 700 Menschen finden Beschäftigung im Unternehmen. Die Hälfte davon sind Frauen. Und alle wohnen in der Stadt oder den umliegenden Ortschaften.

Da sie alle versicherungspflichtig beschäftigt sind, zahlen sie ihre Lohnsteuern hier in unserer Kommune und wie ich mich überzeugen konnte, arbeiten sie gern in dem guten Betriebsklima der Wiesenhof GmbH.

Wie mir der Geschäftsführer Hubertus Heil versichert, vergibt die Gesellschaft an örtliche unternehmen Gesamtaufträge im Wert von 17 Millionen Euro. Das heißt, die Infrastruktur in Niederlehme und Königs Wusterhausen wird maßgeblich von Aufträgen vom Wiesenhof geprägt. Der Betriebsrat erläutert, dass alle Kolleginnen und Kolleggen der MGS einen Lohn über Mindestlohn beziehen.

Sicherlich es sind über die Hälfte der Beschäftigten Stammpersonal und die anderen 50 Prozent Vertragsarbeiter. Aber auch die Vertragsarbeiter wohnen hier in der Stadt, sind hier polizeilich gemeldet und zahlen hier ihre Steuern. Die meisten von ihnen sind europäische Arbeitskräfte aus Rumänien. Ihre Arbeit hier als Sklavenarbeit zu diskreditieren zeugt nur wieder von der latenten Ausländerfeindlichkeit der Autoren solcher Angriffe. Auch die im Rahmen von EU-Gesetzen beschäftigten Mitarbeiter aus Rumänien werden, wie ihre deutschen Kolleginnen und Kollegen deutlich über dem gesetzlichen Mindestlohn beschäftigt und erhalten darüber hinaus zusätzliche Vergünstigungen. Der Geflügelhof weiß sehr genau, dass man als Arbeitgeber etwas bieten muss, um gute Arbeitskräfte zu halten.  Allein die Mittagsversorgung der Kolleginnen und Kollegen ist bemerkenswert gut und schmackhaft. Kein Essen über drei Euro!

Der Geschäftsführer versicherte mir, dass er ohne die zusätzlichen sozialen Angebote keine Beschäftigten für sein Unternehmen anwerben und auch halten könnte. Wenn Sie also eine Lehrstelle suchen oder Arbeit in Niederlehme. können Sie sich immer mit einer Bewerbung melden.

 

 

Aber nun zum aktuellen Stein des Anstoßes. Ein Schlachtbetrieb in der Größenordnung von Wiesenhof ist ein Betrieb, der Lebensmittel herstellt. Lebensmittel, die dann in der gesamten Bundesrepublik Deutschland angeboten werden. Hier werden Masthähnchen, Bio-Hühnchen, Puten und die eine oder andere Ente und Gans verpackt und auf den Ladentisch der Supermärkte gebracht. Was man nicht selber schlachtet, wird im Firmenverbund produziert und über Niederlehme mit einer aufwändigen und erfolgreichen Logistik vom Bodensee bis nach Rügen verteilt. Übrigens alles innerhalb eines einzigen Tages. Die märkische Geflügelhof-Spezialitäten GmbH ist auch ein Unternehmen, das sich zur Tradition des DDR Betriebes KIM bekennt, der 1967 gegründet wurde. Alle Mitarbeiter wurden 1990 übernommen, einige von ihnen arbeiten noch heute dort. Seit damals wurde viel investiert in Hygiene, Umweltschutz und moderne Verarbeitungstechnologien. Das müssen sogar die militanten Widersacher von Wiesenhof anerkennen!

Die Verkaufszahlen der Wiesenhof-Produkte aus KW, die mir der Geschäftsführer nannte, zeigen, dass die Produkte von hier bundesweit gern gekauft werden und ganz offensichtlich schmecken.

Das sollte es uns allen wert sein, die Debatte um diesen Betrieb in der Mitte unserer Stadt künftig sachlich und fair zu führen.

Nicht vorzustellen was es bedeuten würde, den Wiesenhof nicht mehr in der Stadt zu haben.

Und nur mal zum Nachdenken: Wer die Massentierhaltung und Schlachtung abschaffen will, muss auch sagen, woher dann Fleisch, Milch, Eier kommen sollen. Eine mögliche und sehr wahrscheinliche Antwort lautet: Aus zumindest zweifelhafter Massentierhaltung im Ausland. Eine andere: es gibt diese Produkte dann eben nicht mehr preisgünstig für Jedermann. FAZ

 

Michael Reimann

Michael Reimmann
erhält „Europa Urkunde“ im LDS

 

Durch seine publizistische Tätigkeit setzt sich Herr Reimann seit vielen Jahren für die Ziele von Frieden und Freiheit in Europa ein. Er engagiert sich in der Europäischen Union für die Angleichung von Sozialstandards als ein wesentliches Element dafür, Europa für seine Menschen erlebbar und attraktiv zu machen.  Sowohl seine Analysen zu den Europawahlen, die ein Millionen-Publikum gefunden haben, als auch die Veröffentlichung seines Fachbuches zum Thema “Universal labor law for Europe“ (Reimann, Michael – Berlin; 45punkte-Verlag, [2015], Original edition, 1st issue) zeugen von seinem Engagement für den europäischen Gedanken und soziale Grundwerte. Da das Buch nur in Englisch vorliegt, legen wir eine kurze Zusammenfassung in Deutsch anbei.

In einer Rezension zum Buch heißt es: “Indem er sich intensiv mit der Frage der Verbesserung und Verankerung von Sozialstandards in der Europäischen Union beschäftigt kommt er zu dem Fazit, dass ein einheitliches Arbeitsrecht in Europa notwendig ist. Im Besonderen sein Buch, das sowohl Eingang in die Deutsche und die Schweizerische National Bibliothek gefunden hat und das auch Diskussionsstoff unter den Abgeordneten der Europäischen Union bietet, sei als besondere Leistung hervorgehoben.“

Das jahrelange Wirken von Michael Reimann als Vorstand der Stiftung Funkerberg in Königs Wusterhausen mit ihrer internationalen Ausrichtung sei hier noch erwähnt. RED

 

Erfolgreiche Arbeit von „Wir für KW“!

 

Nach über zwei Jahren erfolgreicher Arbeit trafen sich am 23. März 2016 die Mitglieder des Vereins „Wir für KW e.V.“, um ein Resümee der Arbeit der letzten Jahre zu ziehen.  Der Verein errang bei den Kommunalwahlen 2015 mit Unterstützung der Volkssolidarität Bürgerhilfe e.V.  drei Mandate in der Stadtverordnetenversammlung, einen Sitz im Kreistag, mehrere Mandate in Ortsbeiräten und stellt den Vorsitzenden des Ortsbeirates in Zeesen. Eine schlagkräftige Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung ist seitdem, wie der Vorsitzende Michael Reichmann feststellte die führende Opposition in KW. Kritik am Rathausbau und dessen exzessiven Kosten, den massiven Kostenüberschreitungen beim Bau  der Kita Spatzennest und andere Unregelmäßigkeiten in der Verwaltungsarbeit wurden von „Wir für KW“ offen angesprochen. Die Fraktion WfKW/UFL hat eine ganze Reihe konstruktiver Anträge in die SVV eingebracht. Mit dem Vorstoß eines Investitionsprogramms zur Sicherung der  Solidarität zwischen Wachstumskernen im Norden von LDS und dem Ländlichen Raum im Süden des Landkreises  hat „Wir für KW“ bis heute dauernde Auseinandersetzungen im Kreistag angestoßen.

Durch die Vereinsmitglieder wurde auf der Mitgliederversammlung immer wieder betont, dass der Verein mit seiner politischen Arbeit keine Klientel-Politik in KW betreibt. Ihm geht es von Anfang an um eine umfassende und transparente Entwicklung der Stadt und ihrer Ortsteile im Interesse aller Bürger. Ob Kita Satzung, die Laubentsorgung in der Stadt oder der Streit um die Essenversorgung in den Kindertagesstätten - der Verein wurde zum  Mittler zwischen den Interessen der Menschen und der Verwaltung. 

Die Vereinsmitglieder waren sich einig, auch weiterhin für einen politischen Wandel in KW im Interesse seiner Bürger einzutreten. Das erfordert für die Bürgermeisterwahl in diesem Jahr, dass die Kandidaten der Parteien auch glaubhaft für diesen politischen Wandel eintreten und nicht nur für ein „weiter so“ stehen.

Die Wahl des Vorstandes war Ausdruck für die Fortsetzung der bisher erfolgreichen Vereinsarbeit. Zum Vorsitzenden wurde erneut Michael Reimann gewählt. Dem neuen Vorstand gehören weiterhin Lutz Vogt, Eric Fritsche und der Schatzmeister Günter Hörandel an. 

Nichts ist schwieriger, als Inhalte zu generieren die am Puls der Zeit und im Interesse der Bürgerinnen und Bürger der Stadt sind!

 

Zur veränderten Situation im Verein und in der Fraktion Wir für KW/ UFL erklärt Michel Reimann der Vorsitzende des Vereins wir für KW. e.V. folgendes:

 
 

Durch einen Briefwechsel haben wir von den Vorhaben unseres ehemaligen Mitglieds Priska Wollein erfahren, dass Sie mit Gleichgesinnten einen eigenen Verein gegründet hat. Sie war Mitglied im Vorstand unseres Vereins „Wir für KW e.V.“  Durch die Beendigung ihrer Mitgliedschaft im Verein und der Aufgabe des Vorstands-Mandats scheidet sie auch aus der  Fraktion  „Wir für KW/UFL“  aus.

 

Mit Enttäuschung haben wir von diesem ungewöhnlichen Schritt erfahren. Man könnte von einer spontanen Handlung ausgehen, wäre da nicht die vor kurzem erfolgte Übernahme des Stadtverordneten-Mandates von unserem Mitglied Hannelore Gabriel, die das Kreistags-Mandat von Michael Reimann übernommen hatte, durch Frau Wollein. 

Es bleibt uns an dieser Stelle  festzustellen, dass nun auch ein eklatanter Vertrauensbruch der Wähler in KW vorliegt. Die Wähler wollten eine kontinuierliche und konstruktive Politik gemäß des Wahlprogramms von „Wir für KW“ und haben deswegen für Hannelore Gabriel abgestimmt. Dieses Mandat in der SVV ist von Hannelore Gabriel errungen worden. Die Stimmenzahl für Frau Wollein hat sowohl in Zernsdorf als auch in ganz KW bei weitem nicht ausgereicht, um in die Stadtverordnetenversammlung einzuziehen. Ganz offensichtlich zeigt sich in ihren Taten das fehlende Demokratieverständnis bei Frau Priska Wollein. Ihre immer wieder selbst beschworene Integrität bleibt bei ihrem auf die Positionen von Minderheiten orientierten Handeln vollends auf der Strecke.

 

Das Verständnis von Transparenz.

 

Das Verständnis von Transparenz ist oftmals sehr persönlich gefärbt. Das haben auch wir in den letzten Wochen bei „Wir für KW“ erfahren!  Der ursprüngliche, aus der Optik stammende  Transparenz-Begriff meint, dass etwas durchsichtig und damit verständlich und nachvollziehbar ist.  Emanuel Kant formulierte den Inhalt dessen, was wir heute als Transparenz benennen als „Schutz des Individuums und insbesondere den Schutz der Privatsphäre des Individuums“. 

In der Kommunalpolitik geht es um die Information der Bürger zu Gesetzen, Bestimmungen und Verordnungen die auf das Individuum als Bürgerinnen und Bürger einwirken, schon im Prozess der Erarbeitung dieser gesellschaftlichen Regeln. Intransparent wird alles, was an den Bürgerinnen und Bürgern vorbei, vermeintlich sogar hinter ihrem Rücken beschlossen wird und worüber sie dann bestenfalls „in Kenntnis gesetzt“ werden.

 

Transparenz missverstanden führt unvermeidlich zu einem Ansatz, wonach alles für jeden bis ins kleinste Detail offen ist und letztlich ständig neu beeinflussbar ist. Das Ergebnis solchen Handelns wäre nicht Berechenbarkeit, Verlässlichkeit und Klarheit, sondern Beliebigkeit und Willkür. Würde das passieren, in der heutigen Welt der blitzartigen, globalen Informationsflüsse für Wahrheit ebenso wie für Manipulationen und dreiste Lügen, würde es in Chaos und Anarchie enden.

 

Transparentes politisches Handeln meint für die Mehrheit unseres Vereins die Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen, die auf dem Recht basierend, unter Einschluss des demokratischen Willens der Bürgerinnen und Bürger getroffen worden sind. Transparenz meint Offenheit und Klarheit von Anfang an im Umgang untereinander. Und letztlich geht es bei der Transparenz auch um die Offenheit bei der tatsächlichen Einhaltung der Regeln durch alle Beteiligten.

 

Frau Wollein und ihre Anhänger brachten noch einen weiteren Begriff in die Diskussion unserer Mitglieder, der weiteren begrifflichen Nebel erzeugen sollte – die sogenannte Basisdemokratie. Also nehmen wir auf diesen Begriff einmal ernst und sagen, es geht hier darum, die Interessen und Meinungen der Mehrzahl der Menschen demokratisch umzusetzen. Dann haben jene Minderheiten, die beständig versuchen, eine Mehrheit in ihrem Interesse zu steuern, selbst gegen die Grundlagen von Demokratie verstoßen. 

 

Während der jüngsten Auseinandersetzungen in unserem Verein „Wir für KW“ zeigten Frau Wollein und ihre Planeten ein sehr subjektiv gefärbtes Verständnis von Transparenz, politischer Verantwortung und Basisdemokratie. Begriffe und deren Inhalte wurden beliebig vermischt, um im Trüben fischen zu können und Widerspruch mundtot zu machen.

 

Damit werden letztlich auch unsere Wähler getäuscht, die sehr genau wissen wer für sie und ihre Interessen steht. Eine pauschale Schelte der gewählten Vertreter der in der SVV vertretenen demokratischen Parteien bedeutet in unserer Stadt, über 10 000 Menschen, die jeweils diesen Parteien ihre Stimme gegeben haben, zu diskreditieren. Die Mehrheit der Mitglieder von „Wir für KW“ steht jedoch dafür, gemeinsam mit anderen demokratischen Kräften das Beste für uns alle in KW zu erreichen. Wir wollen niemanden mit nebulösen Schlagworten in irgendwelche Ecken stellen.

 
 
 

Durch die von Frau Wollein ganz offensichtlich lange vorbereitete Übernahme des SVV-Mandates von Hannelore Gabriel liegt eine massive Wählertäuschung vor. 

 

Schon die Wahl des Namens für den neuen Verein lässt vermuten, dass dort die nationale Karte gespielt werden soll. Unsere Wählerinnen und Wähler haben uns den Auftrag gegeben, die demokratischen Kräfte in der Stadt zu stärken. Nun müssen wir feststellen, dass Mehrheitsentscheidungen unseres Vereins von Frau Wollein und anderen Gleichgesinnten nicht akzeptiert werden, dass Personalentscheidungen die die Mehrheit getroffen hat und politische Strategien zum Wohle der Stadt nicht mitgetragen werden.  Sehr geehrte Frau Wollein, wir fordern/ oder ich fordere Sie  auf, das Mandat, das Sie nicht errungen haben, niederzulegen."

Info Blätter

Mitgliederbrief Nr. 3 2018
Wem gehört die Stadt?
Nowitschok-Hysterie
Mitgliederbrief_wir für kw_16.04.2018 Ko[...]
PDF-Dokument [3.7 MB]
Mitgliederbrief Nr.2 2018
- Wir waren im Fernsehen - rbb nichts neues
- Stipendium für Auszubildende des Erzieherberufs und Stärkung der frühkindlichen Bildung und weitere Beiträge
Mitgliederbrief_Zeitung_ wir für kw_14.0[...]
PDF-Dokument [487.6 KB]
Mitgliederbrief 01/2018
Neues aus der Stadt KW, aus der Sicht von Wir für KW
Mitgliederbrief_wir für kw_23.01.2018.pd[...]
PDF-Dokument [3.1 MB]
Vertrag SPD und Wir für Kw Fraktionsgemeinschaft
Vertrag_SPD-WfKW_FINAL.pdf
PDF-Dokument [201.1 KB]
250 Tage bis zur Bürgermeister Wahl in KW was zu tun bleibt
aufruf 250Tage K1 21.03.2017.pdf
PDF-Dokument [93.8 KB]
Kreisgebitsreform
Kreisgebitsrefom.pdf
PDF-Dokument [3.7 MB]

Neues aus der Stadt KW!

 

Sport frei! – Der Jugendsportpark mit Calisthenics-Anlage im Neubaugebiet wird zur Nutzung freigegeben.

 Als runder Abschluss der Bauarbeiten wird die Einweihung der Anlage im Beisein von Vertretern der bauausführenden Firmen sowie des Planungsbüros, Bürgermeister  und Mitgliedern der Stadtverordnetenversammlung  gefeiert. Sportler der Abteilung Kampfsport/Calesthenics der WSG 81 Königs Wusterhausen e.V. werden Übungen auf den Sportgeräten vorführen.

 Wir laden Sie zur Einweihung der Anlage am 16.06.2016 um 15:00 Uhr in die Heinrich-von-Kleist-Straße, Königs Wusterhausen, ein.

 

KW bekennt Farbe

Zum Internationalen Tag gegen Homophobie wird die Regenbogenflagge vor dem Rathaus gehisst

 

Anlässlich des internationalen Tages gegen Homophobie wurde an diesem Mittwoch die farbenfrohe Regenbogenflagge vor dem Rathaus in Königs Wusterhausen gehisst. Am 17. Mai 1990 strich die WHO Homosexualität von der Liste der Diagnoseschlüssel für Krankheiten. Seitdem ist viel passiert. Lesben und Schwule sind anerkannt in der Gesellschaft, ihre Lebenspartnerschaften nahezu gleichgestellt. „Die Flagge ist ein Zeichen für die Toleranz in unserer Stadt“, sagt Nancy Engel, Königs Wusterhausener Stadtverordnete und Initiatorin der Veranstaltung. „Doch es gibt weiterhin viel zu tun auf diesem Weg.“ Schwuler oder Schwuchtel würden beispielsweise noch immer als Schimpfwörter gebraucht.

 

Zukunftslösungen im Flughafenumfeld

Wachstumskern und Landkreis auf den Berliner Energietagen

Auf Empfehlung des Landes nahmen regionale Spitzenvertreter am Workshop „Innovative Mobilitätskonzepte“ der zweitägigen Berliner Energietage teil. Weiter ==>

 

Startschuss für Technologiepark auf dem Funkerberg

Erschließungsarbeiten für den ersten Bauabschnitt laufen

Der erste Bauabschnitt an der nordwestlichen Seite des 12,5 Hektar großen Entwicklungsgeländes des zukünftigen Technologieparks auf dem Funkerberg wird derzeit vorbereitet. Anfang April hat die Untere Forstbehörde die Genehmigung zur Umwandlung des Waldes erteilt. Derzeit werden die Bereiche für die späteren Verkehrs- und Grünflächen gerodet, was voraussichtlich bis 31. Mai 2017 dauern wird. Für die Arbeiten wurde die Firma Tief- und Landschaftsbau Tieba GmbH Lübben beauftragt.Weiter = >

 

Neuigkeiten aus Königs Wusterhausen jetzt auch auf Facebook

 

Die Stadt Königs Wusterhausen ist neuerdings mit einer weiteren offiziellen Seite auf Facebook vertreten. Im Juni 2016 ging bereits die Seite „Flüchtlings- und Asylangelegenheiten Königs Wusterhausen“ an den Start. Nun werden auch Informationen aus anderen Bereichen der Stadtverwaltung über den Facebook-Kanal verbreitet.

 

Neuer Weg am Nottekanal – Sperrung während der Bauarbeiten

Seit 28.11.2016 lässt die Stadt Königs Wusterhausen den Weg zwischen der Luckenwalder Straße 14-18 und der Holländerbrücke am Nottekanal grundhaft ausbauen.Weiter  =>

 
Königs-Wusterhausener Weihnachtsmarkt vom 09. bis 11.12.2016 auf dem Kirchplatz
Die Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude und so wartet bereits jetzt ganz Königs Wusterhausen gespannt auf den Weihnachtsmarkt am zweiten Wochenende im Dezember. Nicht nur der Kirchplatz, sondern auch das Schloss, die Kreuzkirche, das Dahmelandmuseum und die Bahnhofstraße: die gesamte Innenstadt schmückt sich festlich zum Advent und lädt kleine und große Besucherinnen und Besucher dazu ein, sich von der vorweihnachtlichen Stimmung verzaubern zu lassen. Weiter =>
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