TRANSPARENZ - VERANTWORTUNG -Wir für KW e.V.
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Jein zur Kandidatur

Die MAZ veröffentlichte am 18. Mai 2017 einen weiteren Artikel zu den Bürgermeisterwahlen in KW im September dieses Jahres. Diesmal ging es um die Positionen von „Wir für KW zur Wahl. Dazu hatte sich der Vereinsvorsitzende, Michael Reimann, in einem Gespräch mit MAZ geäußert.

Der „rote Faden“ dieses Gesprächs war, dass WfKW sich schon immer und immer noch für eine komplexe, integrierte Stadtentwicklung engagiert. Es muss endlich Schluss sein mit einer Denkweise, die die sogenannte Kernstadt von KW als „Stadt“ und alle anderen Gebiete als umliegende Dörfer betrachtet. KW ist eine Stadt von Körbiskrug bis Wernsdorf und Uckley. Sie ist sehr groß und wächst und wächst.

Eine Politik des "weiter so" würde weitere Jahre verplempern und dafür steht Wir für KW nicht. Das haben wir ja auch erneut auf der jüngsten Mitgliederversammlung so festgestellt.

So wie es bisher läuft, erleben wir leider das übliche, kleinliche Parteiengeplänkel. Jeder will seinen eigenen Kandidaten aufstellen, egal ob das Sinn macht. Ausdruck dessen ist auch, dass sich inflationär viele Leute als BM berufen fühlen. Das ist eines der Probleme von KW. BM in einer bald 40- tausend-Einwohner-Stadt heißt in erster Linie eine große Verantwortung zu übernehmen. Eine gehörige Portion Demut vor diesem Amt wäre da angebracht. Ein Bürgermeister muss in seiner Arbeit viele Menschen und ihre Interessen mitnehmen. Er hat sicher seine Schwerpunkte, für die er ja auch gewählt wird. Aber das kann ja nicht heißen, die Interessen anderer Gruppen weitere 8 Jahre zu ignorieren. Bei den bisherigen Kandidaten, ihren "Programmen" und ihren Trägern sehe ich das leider nicht.

Michael Reimann hat den anderen politischen Kräften in KW aber auch ein Angebot gemacht. Zumindest einige politische Gruppen könnten über ihren Schatten springen und "KW zuerst" in Form einer gemeinsamen Wahlplattform und einem gemeinsamen Kandidaten, der glaubwürdig für so ein Programm steht, aufgreifen. DAS wäre doch mal was für die Wähler. Als Wähler interessieren uns die Sachthemen in KW und nicht kurzfristige Parteiinteressen.

Es wäre zwar ein mittleres Wunder, wenn das Angebot an andere Gruppierungen, das der Artikel ja auch enthält, aufgegriffen würde. Aber wie schon Katja Epstein sang: Wunder gibt es immer wieder. Und wenn nicht, müssen wir als WfKW weiter die Kärrnerarbeit machen. Soll aber keiner sagen, dass wir nicht frühzeitig Angebote gemacht hätten. Mit unserem 300-Tage-Programm haben wir schon Ende 2016 Inhalte für eine zukünftige Politik in und für KW vorgeschlagen, die der Stadt als Ganzes gut täten.

Michael Reimann hat die Politikinhalte von WfKW vor der Bürgermeisterwahl nochmal ganz klar dargelegt. Uns geht es um die Bürgerinteressen und nicht darum, unbedingt noch einen, eigenen Bürgermeisterkandidaten aus dem Hut zu zaubern.

Nach diesen notwendigen Klarstellungen durch Michael Reimann in der MAZ liegt der Ball nun bei den anderen politischen Kräften in KW.

Der Journalist der MAZ scheint das offenbar ähnlich zu sehen. RED LV

 

Info Blätter

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